Investing.com – Die US-Aktienindex-Futures blieben am Donnerstagabend kaum verändert, nachdem die Wall Street höher schloss, da nachlassende Ölpreise und Anzeichen einer möglichen diplomatischen Öffnung zwischen den USA und dem Iran zur Stabilisierung der Anlegerstimmung beitrugen.
Die S&P 500-Futures fielen um 0,1 % auf 7.578,75 Punkte, während sie um 20:40 ET (00:40 GMT) um 0,3 % auf 29.829,75 Punkte fielen. notierte unverändert bei 52.738,0 Punkten.
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Die drei wichtigsten US-Indizes schlossen am Donnerstag höher ab, wobei Technologieaktien die Zuwächse anführten.
stieg um 0,3 %, der S&P 500 legte um 0,8 % zu und kletterte um 1,3 %, womit er die Verluste der vorherigen Sitzung wieder wettmachte.
Die Marktstimmung verbesserte sich, nachdem Präsident Donald Trump sagte, der Iran habe sich um Verhandlungen bemüht, was die Hoffnung weckte, dass sich die Spannungen zwischen Washington und Teheran trotz der jüngsten militärischen Auseinandersetzungen irgendwann abkühlen könnten.
Seine Äußerungen erfolgten nach mehreren Tagen eskalierender Feindseligkeiten, die Ängste vor Versorgungsunterbrechungen durch die Straße von Hormus geschürt hatten.
Die Ölpreise gingen am Donnerstag zurück, was einen Teil des Anstiegs dieser Woche umkehrte und die Besorgnis verringerte, dass höhere Energiekosten den Inflationsdruck wieder anfachen und die politischen Aussichten der Federal Reserve erschweren könnten.
Chiphersteller und Unternehmen, die mit künstlicher Intelligenz zu tun haben, führten den Anstieg am Donnerstag an, nachdem erneut Optimismus hinsichtlich der Nachfrage nach KI herrschte. legte zum zweiten Mal in Folge um etwa 3 % zu.
Die Anleger verdauten auch neue Wirtschaftsdaten, aus denen hervorgeht, dass die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe leicht auf 215.000 gesunken sind, was darauf hindeutet, dass der Arbeitsmarkt relativ widerstandsfähig bleibt, obwohl andere Daten auf eine anhaltende Schwäche auf dem Immobilienmarkt hindeuteten.
Das Protokoll der jüngsten geldpolitischen Sitzung der Federal Reserve unterstrich die Besorgnis der Beamten, dass anhaltende Inflationsrisiken die Zinssätze länger hoch halten könnten.
Die Aufmerksamkeit richtet sich nun auf den Beginn der Gewinnsaison für das zweite Quartal, wobei die Großbanken nächste Woche ihre Berichte vorlegen werden.
