Sim Moh Siong und Christopher Wong von OCBC gehen davon aus, dass die asiatischen Devisen besser gehandelt werden, nachdem der schwächere Kernverbraucherpreisindex (CPI) der Vereinigten Staaten (US) die Erwartungen an eine kurzfristige Zinserhöhung der Fed verringert und den USD unter Druck gesetzt hat. Aufgrund erhöhter Ölpreise und unterschiedlicher Energiesensitivitäten wird die Entlastung jedoch ungleichmäßig ausfallen, wobei die Indische Rupie (INR) und der Philippinische Peso (PHP) wahrscheinlich weiterhin unter Druck bleiben werden, während Renminbi (RMB) und Singapur-Dollar (SGD) aufgrund stärkerer politischer Anker relativ stabil bleiben dürften.
Ungleiche Erleichterung bei regionalen Währungen
„Asiatische Devisen könnten nach dem Rückgang des USD dank der schwächer als erwartet ausgefallenen US-Kern-VPI-Daten in einem besseren Ton gehandelt werden. Die Daten trugen kurzfristig zu einem Rückgang bei.“ Gefüttert Dies erhöht die Erwartungen und verschafft dem asiatischen Raum nach der jüngsten Risikoaversion etwas Luft zum Atmen. Aber die Erleichterung dürfte ungleichmäßig ausfallen.“
„Der Rückgang in USD/Asien könnte immer noch etwas Unterstützung finden, insbesondere da die Ölpreise immer noch erhöht sind. Asiatische Devisen, die stärker auf Energiekosten und Außenbilanzen reagieren, INR und PHP könnten daher in der Region relativ unter Druck bleiben. Indiens breiteres Warenhandelsdefizit könnte den INR weiter belasten.“
„Andernorts sollten RMB und SGD aufgrund ihrer geringeren Ölsensitivität und stärkeren politischen Anker stabiler bleiben. Insgesamt hilft die schwächere USD-Dynamik, aber die immer noch hohen Ölpreise könnten das Ausmaß der asiatischen Devisengewinne begrenzen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft. Erfahren Sie mehr.)

