Das EUR/USD-Paar Während der asiatischen Sitzung am Dienstag wird eine Konsolidierung beobachtet und der Handel knapp über der 1,1400-Marke bzw. einem am Vortag erreichten Vier-Tages-Tief. Die Marktteilnehmer scheinen zögerlich zu sein und warten gespannt auf die mit Spannung erwartete Sitzung der Europäischen Zentralbank (EZB) am Donnerstag, bevor sie sich für die nächste Etappe einer Richtungsbewegung positionieren.
In der Zwischenzeit stärken energiebedingte Inflationsängste die USA Federal Reserve (Fed) setzt auf Zinserhöhungen und stützt den US-Dollar (USD) angesichts der eskalierenden Spannungen zwischen den USA und dem Iran. Dies könnte sich als Gegenwind für das EUR/USD-Paar auswirken und Vorsicht gebieten, bevor bestätigt wird, dass der jüngste Rückgang von einem Vierwochenhoch, das letzten Mittwoch erreicht wurde, seinen Lauf genommen hat.
Die Spotpreise bleiben nach dem Scheitern in der Nähe der Region 1,1480-1,1485 letzte Woche rückläufig, was mit dem 200-Perioden-Simple Moving Average (SMA) zusammenfällt. Darüber hinaus bleibt der Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Indikator mit einem negativen Wert unter Null, während der Relative Strength Index (RSI) mit 40,95 unter der Mittellinie bleibt.
Die Momentum-Indikatoren deuten zusammen auf ein nachlassendes bullisches Momentum hin und verstärken die Abwärtstendenz, während das EUR/USD-Paar weiterhin unter dem 200-Perioden-SMA liegt. Dies wiederum spricht für einen eventuellen Durchbruch unter den runden Wert von 1,1400 und einen weiteren Rückgang in Richtung eines erneuten Testens des bisherigen Jahrestiefs, etwa im Bereich von 1,1325, das am 24. Juni erreicht wurde.
Auf der Oberseite liegt der anfängliche Widerstand beim 200-Perioden-SMA um 1,1480. Eine nachhaltige Bewegung über dieses Niveau ist erforderlich, um den aktuellen Abwärtsdruck zu mildern und den Weg für eine konstruktivere Entwicklung zu ebnen Ausblick. Dennoch deuten der RSI unter 50 und der negative MACD darauf hin, dass der Weg des geringsten Widerstands für das EUR/USD-Paar weiterhin nach unten führt.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools geschrieben. Erfahren Sie mehr.)
EUR/USD 4-Stunden-Chart
Wirtschaftsindikator
EZB-Pressekonferenz
Nach der wirtschaftspolitischen Entscheidung der Europäischen Zentralbank (EZB) wurde die EZB-Präsident gibt eine Pressekonferenz zum Thema Geldpolitik. Die Kommentare des Präsidenten können die Volatilität des Euro (EUR) beeinflussen und einen kurzfristigen positiven oder negativen Trend bestimmen. Wenn der Präsident einen restriktiven Ton anschlägt, wird dies als bullisch für den EUR angesehen, wohingegen ein gemäßigter Ton das Ergebnis normalerweise als pessimistisch für den Euro ausgibt.
Nächste Veröffentlichung:
Do, 23. Juli 2026, 12:45 Uhr
Frequenz:
Irregulär
Konsens:
–
Vorherige:
–
Quelle:
Europäische Zentralbank

