EUR/USD notiert am Dienstag höher in der Nähe des Bereichs von 1,1400 und legt um etwa 0,3 % zu, da der US-Dollar (USD) nach schwächeren Daten zum Verbrauchervertrauen in den Vereinigten Staaten (US) schwächer wird. Der US-Dollar-Index fällt in Richtung 101,30, was hilfreich ist der Euro seine Genesung verlängern.
Der Verbrauchervertrauensindex des Conference Board sank von 92,2 im Juni auf 90,8 im Juli. Der Index für die gegenwärtige Situation fiel im dritten Monat in Folge auf 114,9, während der Erwartungsindex unverändert bei 74,7 blieb und unter dem Niveau blieb, das allgemein mit Rezessionssorgen in Verbindung gebracht wird. Die Zahlen deuten darauf hin, dass die US-Haushalte hinsichtlich der aktuellen Geschäfts- und Arbeitsmarktbedingungen weiterhin vorsichtig sind.
Die deutsche Bundesbank fügte hinzu, dass die Wirtschaft im zweiten Quartal trotz des Gegenwinds durch den Nahostkonflikt und gestiegener Energiepreise voraussichtlich leicht gewachsen sei. Die Zentralbank hob eine robuste Industrieaktivität, eine stärkere Auslandsnachfrage und wachsende Exporte hervor, während die Verbraucherausgaben wahrscheinlich zumindest stabil blieben. Sie warnte jedoch davor, dass das Wachstum im dritten Quartal etwas an Schwung verlieren könnte, da vorübergehende unterstützende Faktoren nachlassen, während höhere Energiekosten die Inflation wieder ankurbeln könnten.
Kurzfristige technische Analyse:
Auf dem 4-Stunden-Chart wird EUR/USD bei 1,1399 gehandelt. Das Paar schwebt um einen wichtigen Dreh- und Angelpunkt bei 1,1399, nachdem es die kurzfristige Untergrenze zurückerobert hat, wobei der 20-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 1,1380 nun nahe Unterstützung bietet. Der Preis notiert jedoch immer noch unter dem 100-Perioden-SMA von 1,1416, wodurch die breitere Oberseite eingeschränkt bleibt, auch wenn der Relative Strength Index (RSI) nahe 54 eher auf eine leicht verbesserte Dynamik als auf völlig bullische Bedingungen hindeutet.
Auf der anderen Seite ist eine unmittelbare Unterstützung beim Pivot von 1,1399 zu erkennen, gefolgt von einem Zusammenfluss des 20-Perioden-SMA und der horizontalen Unterstützung um 1,1380, vor weiteren Untergrenzen bei 1,1374 und 1,1361. Auf der Oberseite wird der anfängliche Widerstand durch den Pivot von 1,1399 bei einem Scheitern des Intraday-Pullbacks definiert, wobei der 100-Perioden-SMA bei 1,1416 als nächste bedeutende Obergrenze fungiert, die die Bullen überwinden müssten, um die Erholung auszuweiten.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools geschrieben. Erfahren Sie mehr.)

