- Reduzierter Raum, um die Zinsen weiter zu senken, aber die Makroaussichten bleiben schwach und die Handelsspannungen könnten ihn verschlimmern.
- Zukünftige Tarifentscheidungen müssen von Fall zu Fall bewertet werden, wobei Daten, Inflations- und Wachstumsaussichten abgewogen werden.
- Wesentlich zur Aufrechterhaltung des pragmatischen und flexiblen Ansatzes die Liquiditätsbedingungen genau überwachen.
- Die Desinflation hat die Wirtschaft der Eurozone nicht zu hoch gefordert und ist nun kurz vor der Fertigstellung.
- Ergebnis der Handelsverhandlungen ungewiss, aber die Auswirkungen auf die europäische Wirtschaft sind erheblich sein.
- Sektoren, die am meisten Zöllen ausgesetzt sind, zeigen bereits Anzeichen für ein sinkendes Vertrauen, schwächere Erwartungen an Bestellungen und Beschäftigung.
Er ist eine Taube, aber er klingt hier neutraler. Die EZB nähert sich ihrer geschätzten neutralen Rate, sodass sie jetzt noch mehr datenabhängiger sind, um weitere Ratenreduzierungen zu erzielen.
Dieser Artikel wurde von Giuseppe Dellamotta unter www.forexlive.com verfasst.

