Wichtige Erkenntnisse
Haben die jüngsten Chainlink-Partnerschaften die bullische Stimmung bei LINK gestärkt?
Nein, diese Woche war für LINK in den Preischarts bärisch, da es ein wichtiges Swing-Tief und Unterstützungsniveau vom August verloren hat.
Was zeigen die On-Chain-Metriken für LINK?
Sie spiegelten sinkende Devisenreserven und einen Wechsel vom bärischen zum neutralen Spot-Taker-CVD wider – aber keiner von beiden hatte den Abwärtstrend von LINK bisher gestoppt.
Kettenglied [LINK] war einer der Gründe für das Engagement in den sozialen Medien. A Santiment-Einblicke Beitrag hat festgehalten, wie Chainlink’s Die Rolle als Multi-Chain-Orakelnetzwerk und seine zahlreichen Partnerschaften mit großen Finanzinstituten waren eine Gesprächsthema.
Eine Partnerschaft zwischen Chainlink und Dinari, einem führenden Anbieter tokenisierter US-Aktien, wurde am 5. November bekannt gegeben.
Ziel war es, den S&P Digital Markets 50 Index zu einem der ersten zu machen, der nachweislich in der Kette operiert. Der Index wird 35 in den USA börsennotierte Unternehmen abbilden, die die Blockchain-Einführung vorantreiben, sowie 15 wichtige digitale Vermögenswerte.
Eine weitere Zusammenarbeit Am 4. November wurde bekannt gegeben, dass zwischen Chainlink und Tradeweb, einem globalen Betreiber von Marktplätzen für Zinsen, Kredite, Aktien und Geldmärkte, die Tradeweb FTSE US Treasury Benchmark-Schlusskurse in der Kette über DataLink veröffentlicht werden sollen.
Trotz der zahlreichen Verbindungen zu namhaften TradFi-Institutionen blieb die Nachfrage nach Chainlinks nativem Token LINK schwach. Warum war das so?
Hinweise aus den On-Chain-Metriken kollidieren mit der Preisaktion von Chainlink
Quelle: Heilig
Entsprechend dem zuvor erwähnten steigenden Social-Media-Engagement wurde nachgewiesen, dass das Social-Media-Volumen im Vergleich zu den letzten zwei Monaten überdurchschnittlich hoch war. Darüber hinaus war die gewichtete Stimmung bullisch.
Daher war das Gesamtbild unabhängig von der Preisentwicklung für die Anleger immer noch ermutigend.

Quelle: CryptoQuant
Die bullische Überzeugung zeigte sich auch im stetigen Rückgang LINK-Wechselreservenein Zeichen der Akkumulation. Der Spot-Taker-CVD, der misst, welcher Teil aggressiv ist und die Preisbewegung antreibt, wechselte von bärisch dominiert zu neutral.
Dies war auch eine bemerkenswerte Entwicklung, da sie die Voraussetzungen für eine mögliche Verschiebung der Preistrends schafft.
Dieser Trendwechsel ist noch nicht da. Im Gegenteil, die rückläufige Struktur wurde am 3. November verstärkt. Die Tagessitzung schloss unter dem Swing-Tief vom August bei 15,44 US-Dollar, was bedeutete, dass die Bären fest die Kontrolle hatten.
Der MACD verdeutlichte die rückläufige Dynamik und der OBV erreichte zusammen mit den LINK-Preisen ein neues Tief, um den starken Verkaufsdruck widerzuspiegeln.
Wenn der aktuelle Kurs beibehalten wird, ist mit einem Rückgang auf 11 US-Dollar zu rechnen. Anleger sollten darauf achten, die Nachrichtenentwicklungen neben der Preisentwicklung zu beobachten, um ihren Entscheidungsprozess zu informieren.
Im Moment sollten sich Händler und Anleger auf einen weiteren Rückgang einstellen.


