Wichtige Erkenntnisse
Hat Ethereum schon seinen Tiefpunkt erreicht?
Aufeinanderfolgende niedrigere Tiefststände, geringe Gebote und eine schwache Struktur nach dem Absturz deuten darauf hin, dass die Untergrenze von 3,2.000 USD bei Ethereum weiterhin fragil ist.
Unterstützt die aktuelle Liquidität einen Ausbruch?
Das Stablecoin-Angebot der ETH hat ein Allzeithoch erreicht, aber FOMO hat noch nicht eingesetzt, was die Überzeugung niedrig hält.
Hat Ethereum [ETH] wirklich am Tiefpunkt?
Die ETH startete in den November, indem sie gleich zwei wichtige Stockwerke durchbrach. Zunächst gelang es ETH bei einem Rückgang um 7,78 % nicht, 3,8.000 US-Dollar in die Unterstützungszone zu bringen, und dann folgte ein noch tieferer Rückgang um 8,80 %, bei dem es darum kämpfte, 3,5.000 US-Dollar zu halten.
Kurz gesagt, ETH verzeichnete innerhalb einer Woche zwei aufeinanderfolgende niedrigere Tiefststände, was typischerweise auf eine rückläufige Marktstruktur hindeutet.
Bedeutet das, dass es etwas verfrüht ist, den aktuellen Kursrückgang von Ethereum bei rund 3,2.000 US-Dollar als Tiefpunkt zu bezeichnen?
Aufeinanderfolgende Abstürze halten Ethereum schwach
Nach aufeinanderfolgenden Abstürzen kämpft Ethereum darum, wieder Fuß zu fassen.
Zum Vergleich: Am 3. und 4. November erlebte der Markt einen weiteren Flash-Crash, der einen Umsatz von 2 Milliarden US-Dollar auslöste Liquidationskaskade. Sicher, im Vergleich zu dem Verlust von 20 Milliarden US-Dollar Mitte Oktober war es ein kleiner Fehler.
Der Stimmungseinbruch war jedoch deutlich zu erkennen. ETH fiel um 15 % auf 3,05.000 US-Dollar und markierte damit zwei aufeinanderfolgende niedrigere Tiefststände. Sicherlich könnte eine örtliche Etage hier einige Angebote einbringen, aber die Struktur nach dem Absturz sieht immer noch fragil aus.
Rückblick auf den Absturz im Oktober: Die ETH brach drei Wochen lang in Folge zusammen.
Während dieser Zeitspanne testete Ethereum die 3,8.000 US-Dollar-Marke viermal erneut, während die Bullen versuchten, den Eröffnungskurs von 4,3.000 US-Dollar vor dem Absturz zurückzuerobern und einen Boden zu bilden. Dennoch sorgte der Verkaufsdruck dafür, dass die Struktur fragil blieb und es zu keiner wirklichen Umsetzung kam.
Im Moment wird ein Tiefststand um 3,2.000 US-Dollar keinen Ausbruch auslösen, es sei denn, es kommt zu einem Durchbruch. Das heißt, Stablecoin-Angebot auf Ethereum hat gerade ein Allzeithoch erreicht. Könnte dieser Post-Crash-Zyklus also anders verlaufen?
Die Liquidität fließt, doch ETH zeigt keine Überzeugung
Die Liquidität strömt ins Land, aber die Ethereum-Bullen lassen es nicht zu.
Auf der DeFi-Seite TVL ist abgerutscht Etwa 20 Milliarden US-Dollar im vergangenen Monat, was zeigt, dass die Mittel entweder abgezogen werden oder am Rande bleiben. Selbst bei Rekord-Stablecoins sind die Gebote gering und die Marktstruktur sieht fragil aus.
Auf der Derivateseite die ETH Offenes Interesse hat noch keinen Flush wie im Oktober erlebt, mit einem Rückgang um 5 Milliarden US-Dollar gegenüber 15 Milliarden US-Dollar damals. Das bedeutet, dass der Liquidationsdruck geringer ist und geringe Gebote dennoch zu kurzfristigen Engpässen führen könnten.
HODLer unterstützen die fragile Struktur und müssen immer noch Verluste hinnehmen.
Wie die obige Grafik zeigt, bleibt der Nettogewinn/-verlust von Ethereum tief im Minus, was darauf hindeutet, dass mehr Verluste als Gewinne realisiert wurden. Tatsächlich erreichte der realisierte Gewinn/Verlust der ETH am 4. November -626 Millionen US-Dollar, ein Achtmonatstief.
Kurz gesagt, Ethereum weicht kaum von seinem Aufbau im Oktober nach dem Absturz ab. FOMO hat sich in den Schlüsselsektoren nicht durchgesetzt, obwohl die Liquidität zu- und abfloss Überzeugung schwindetder 3,2k-Boden der ETH sieht immer noch zu fragil aus.



