Laut einem am Mittwoch veröffentlichten Bericht hat Investing.com seine Fair-Value-Schätzung von 1,06 auf 1,05 gesenkt, was die zunehmende Inflationslücke zwischen der Schweiz und Europa widerspiegelt.
Der Schweizer Bankenriese stellte fest, dass sich die Inflation in der Schweiz im Vergleich zur europäischen Inflation weiterhin deutlich verlangsamt hat, was zu einem Abwärtsdruck auf die Kaufkraftparität (KKP) des Währungspaars führt. UBS-Analysten gehen davon aus, dass sich dieser Trend in den kommenden Monaten beschleunigen wird.
Obwohl der aktuelle Fair Value weiterhin über dem EUR/CHF-Kassakurs liegt, betonte UBS, dass die Richtung des Trends wichtiger sei als das absolute Niveau. Die Bank geht davon aus, dass der EUR/CHF im Jahr 2025 wahrscheinlich neue Tiefststände erreichen wird.
Der Bericht hob hervor, dass ein ähnliches Muster in den Jahren 2021–2022 auftrat, als die Inflationsdifferenz zwischen der Schweiz und Europa besonders ausgeprägt war, was in diesem Zeitraum zu einem raschen Rückgang des EUR/CHF-KKP führte.
UBS legte auch Schätzungen zum beizulegenden Zeitwert für andere Euro-Kreuze vor und lag in ihrer neuesten Währungsanalyse bei 0,90, 10,59 und 10,47.
Dieser Artikel wurde mit Unterstützung von KI erstellt und von einem Redakteur überprüft. Weitere Informationen finden Sie in unseren AGB.

