Der Makroinvestor Dan Tapiero ist weiterhin davon überzeugt, dass Bitcoin (BTC) ist auf dem besten Weg, im Rahmen seines aktuellen Bullenzyklus 180.000 US-Dollar zu erreichen, warnt jedoch davor, dass eine größere Korrektur folgen könnte, sobald die Rallye ihren Höhepunkt erreicht.
Trotz der jüngsten Risikoaversion und starken Verkäufe seitens langfristiger „OG-Wale“ besteht Tapiero darauf, dass der Bullenmarkt intakt bleibt. „Ich denke, der makroökonomische Hintergrund ist immer noch positiv“, sagte er in einem Interview mit Cointelegraph.
Laut Tapiero spiegelte das jüngste Allzeithoch nicht vollständig die „grundlegenden Verbesserungen“ im Bitcoin-Ökosystem oder das zunehmend günstigere makroökonomische Umfeld wider, das digitale Vermögenswerte unterstützt.
Er verweist auf den Aufstieg von Stablecoins, die institutionelle Einführung und eine klarere Regulierung als Beweis dafür, dass der Raum erheblich ausgereift ist.
Tapiero warnt jedoch davor, dass der Boom-and-Bust-Zyklus von Bitcoin noch lange nicht vorbei ist. Selbst in einem liquideren und entwickelteren Markt bleiben tiefgreifende Korrekturen ein natürlicher Teil des Rhythmus.
„So funktionieren Märkte nicht“, erklärte er. „Bitcoin und ETH sind im Jahr 2018 um 90 % gefallen. Ich sage nicht, dass wir um 90 % fallen werden. Ich sage, dass wir um 70 % fallen können.“
Dennoch ist sein langfristiger Ausblick äußerst optimistisch. „Wenn Sie eine 10-Jahres-Perspektive haben“, sagte Tapiero, „sollte Bitcoin in den nächsten 10 Jahren mindestens 1 Million US-Dollar verdienen.“
Um mehr über Tapieros Argumente für einen anhaltenden Bullenmarkt zu erfahren und wie man die nächste Bärenphase erkennt, wenn sie kommt, Sehen Sie sich das vollständige Interview an Jetzt auf dem YouTube-Kanal von Cointelegraph.

