Investing.com – Die Aktien legten am Mittwoch um 5,5 % zu, nachdem der CFO des deutschen Versorgungsunternehmens in seiner letzten Telefonkonferenz zu den Ergebnissen erhebliches Wachstumspotenzial durch Partnerschaften mit Rechenzentren andeutete.
Der Finanzvorstand gab an, dass RWE derzeit an etwa zehn weiteren Rechenzentrumsprojekten arbeite, ähnlich dem am Mittwoch angekündigten, und lieferte Investoren damit eine konkrete Einschätzung der Expansion des Unternehmens in diesem Wachstumssegment.
Auf die Frage nach den Bewertungskennzahlen bestätigte die Führungskraft, dass 1 Million Euro pro Megawatt eine vernünftige „Größenordnung“ für solche Geschäfte darstelle, wies jedoch darauf hin, dass die tatsächlichen Bewertungen je nach Standortmerkmalen variieren würden.
Der CFO verwies auf den jüngsten Deal von Google in Deutschland als Beweis dafür, dass sich die Hyperscaler-Aktivitäten in ganz Europa beschleunigen und große Technologieunternehmen nun konkrete Vereinbarungen in der Region anstreben.
Die Führung von RWE wies auch auf das potenzielle Potenzial der flexiblen Stromerzeugungsflotte des Unternehmens aufgrund der steigenden Stromnachfrage hin und versicherte den Anlegern, dass der Kapitalallokationsplan über ausreichende Kapazitäten für den Bau aller geplanten US-Pipeline-Projekte bis 2029 verfügt.
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