Wichtige Erkenntnisse
Warum hält sich Ethereum trotz Preisschwäche?
Langfristige Inhaber bleiben dabei und der Einsatz von Ethereum erreicht weiterhin Allzeithochs, was eine starke Überzeugung signalisiert.
Könnte sich die ETH bis zum Jahresende erholen?
Das BTC/ETH-Verhältnis stabilisiert sich, schwache Hände wurden ausgeschüttelt und historische Muster (wie 2018) deuten auf eine mögliche Erholung hin.
Ethereum [ETH] Bei 3.000 Dollar hängt es am seidenen Faden.
Technisch gesehen hat ETH ein schwieriges viertes Quartal vs. Bitcoin [BTC]was die Verluste unter 20 % gehalten hat. Tatsächlich macht der Rückgang von ETH um 28 % dieses Quartal im Vergleich zu BTC zu seinem bärischsten seit 2019.
Darüber hinaus war der November der schlimmste Monat. Bemerkenswert ist, dass 75 % der ETH-Verluste im vierten Quartal erst in diesem Monat zu verzeichnen waren, was den stärksten monatlichen Rückgang von Ethereum seit der -42,79 %-Rallye im Jahr 2018 darstellt.
Historische Echos
Wenn man jedoch hineinzoomt, fällt eine wesentliche Abweichung auf.
Im Jahr 2018 ebnete der Rückgang von ETH um -42 % im Laufe eines Quartals tatsächlich den Weg für eine Erholung um 20 % im Dezember, während Bitcoin einen Rückgang um 6 % verzeichnete. Dies bedeutete, dass hohe vierteljährliche Verluste für Ethereum nicht immer ein Zeichen für anhaltende Schwäche sind.
Wenn man sich die Stake-Kennzahlen von Ethereum ansieht, scheinen sich langfristige Inhaber dieser Dynamik anzupassen. Selbst wenn 3.000 US-Dollar am seidenen Faden hängen, kann eine Erholung zum Jahresende nicht ausgeschlossen werden.
Der Einsatz von Ethereum erreicht angesichts der Marktschwäche Rekordhöhen
Die langfristige Überzeugung von Ethereum scheint stark zu sein.
Selbst inmitten seines härtesten Monatszyklus seit dem ersten Quartal erreichte der Total Value Staked (TVS) von Ethereum mit 36,27 Millionen ein neues Allzeithoch. Bemerkenswert ist, dass allein diese Woche etwa 200.000 ETH zum Staking-Pool hinzugefügt wurden.
Vereinfacht ausgedrückt, trotz der Preisschwäche: Langzeitinhaber bleiben an Ort und Stellewas Vertrauen in die ETH signalisiert. Technisch ausgedrückt scheint die jüngste Schwäche eher eine Risikoscheu auf dem Markt zu sein als ein Vertrauensverlust in Ethereum.
Das ist eine wichtige Divergenz für eine mögliche Erholung.
Der ETH/BTC-Verhältnis spiegelt dies wider. Nach drei rückläufigen Monaten und niedrigeren Tiefstständen verharrt er diesen November seitwärts über 0,03. Wenn es so bleibt, gewinnt die Rebound-These an Stärke.
Infolgedessen mit schwache Hände ausgeschüttelt und Hebel gelöschtlangfristiges Vertrauen könnte der Hauptkatalysator für einen Aufschwung der ETH gegenüber Bitcoin zum Jahresende sein, was auf ein Comeback im Stil von 2018 hindeutet.



