Präs. Trump sagt:
- Die Ukraine verliert Land
- Russischer Präs. Putin will nicht mehr Land bekommen
- Donnerstag ist eine angemessene Frist für den Ukraine-Plan
In der Zwischenzeit:
- Berichten zufolge arbeiten die Ukraine, Frankreich, Deutschland und das Vereinigte Königreich an einem Gegenvorschlag zum US-Friedensplan.
Der vorgeschlagene 28-Punkte-Friedensplan Das Gesetz zur Beendigung des Krieges in der Ukraine wurde vom US-Sondergesandten Steve Witkoff und russischen Beamten ausgearbeitet
1. Territoriale und Grenzsiedlungen
Der Plan sieht vor, den Konflikt weitgehend entlang der derzeitigen Frontlinien einzufrieren und die Ukraine dazu zu verpflichten, dies zu akzeptieren Tatsächlich Gebietsverlust:
-
Krim und Donbas: Die USA würden die Krim, Luhansk und Donezk als solche anerkennen Tatsächlich Russisches Territorium.
-
Gefrorene Frontlinien: Die Kontrolle über die Regionen Cherson und Saporischschja würde entlang der derzeitigen Kontaktlinie eingefroren.
-
Entmilitarisierte Zone: In Teilen der Region Donezk, die derzeit von der Ukraine kontrolliert werden, würde eine neutrale, entmilitarisierte Pufferzone eingerichtet.
-
Truppenabzug: Um diese Zonen einzurichten, müssten sich die ukrainischen Streitkräfte aus bestimmten umkämpften Gebieten zurückziehen.
2. NATO und militärische Neutralität
Ein zentraler Pfeiler des Plans ist die formelle Neutralisierung der Ukraine:
-
Keine NATO-Mitgliedschaft: Die Ukraine müsste ihre Verfassung ändern, um auf eine künftige NATO-Mitgliedschaft zu verzichten.
-
NATO-Haltung: Umgekehrt würde die NATO formal zustimmen, die Ukraine nicht in das Bündnis aufzunehmen.
-
Truppenbeschränkungen: Die Grenze für die Streitkräfte der Ukraine wäre auf 600.000 Mitarbeiter (eine Reduzierung gegenüber dem aktuellen Kriegsniveau).
-
Keine ausländischen Truppen: Der Plan verbietet ausdrücklich die Stationierung von NATO- oder anderen ausländischen Truppen auf ukrainischem Boden.
3. Sicherheitsgarantien
Als Gegenleistung für die Neutralität bekäme die Ukraine von den USA „verlässliche Sicherheitsgarantien“:
-
Die Garantie: Die USA würden sich zu einer entschiedenen Reaktion (einschließlich erneuter Sanktionen und möglicher Militäraktionen) verpflichten, falls Russland erneut in die Ukraine einmarschiert.
-
Bedingungen: Diese Garantien würden hinfällig, wenn die Ukraine russisches Territorium angreifen oder unprovozierte Raketenangriffe starten würde.
-
Europäische Luftunterstützung: Während Truppen aus der Ukraine verbannt würden, würden Berichten zufolge europäische Kampfflugzeuge in Polen stationiert, um einen Verteidigungsschirm zu bilden.
4. Wirtschafts- und Wiederaufbaumaßnahmen
Der Plan beinhaltet eine massive wirtschaftliche Komponente, die sowohl Kiew als auch Moskau Anreize bieten soll:
-
Wiederaufbaufonds: A 100-Milliarden-Dollar-Fonds zur Finanzierung des Wiederaufbaus der Ukraine geschaffen werden, finanziert größtenteils aus eingefrorenen russischen Vermögenswerten.
-
Sanktionserleichterung: Die westlichen Sanktionen gegen Russland würden schrittweise aufgehoben und Russland würde wieder in die Weltwirtschaft integriert werden, einschließlich einer möglichen Einladung, sich der Weltwirtschaft wieder anzuschließen G8.
-
EUPath: Während die NATO vom Tisch ist, bekräftigt der Plan die Berechtigung der Ukraine Mitgliedschaft in der Europäischen Union und bietet schnellen Zugang zu europäischen Märkten.
Aktuelle Reaktionen (November 2025)
-
Ukraine: Präsident Wolodymyr Selenskyj hat öffentlich erklärt, dass er bereit sei, den Vorschlag zur Beendigung des „Leidens“ zu diskutieren, und nannte ihn eine „Vision“ der USA. Allerdings deuten private Berichte darauf hin, dass ukrainische Beamte die Bedingungen – insbesondere die territorialen Zugeständnisse und das NATO-Verbot – als „absurd“ und beinahe einer Kapitulation ansehen.
-
Russland: Der Kreml hat den Plan öffentlich nicht vollständig befürwortet, aber russische Beamte haben sich Berichten zufolge optimistisch geäußert und darauf hingewiesen, dass ihre zentralen Sicherheitsbedenken (Neutralität und Territorium) angegangen werden.
-
Europa: Europäische Staats- und Regierungschefs haben Berichten zufolge ihre Frustration darüber zum Ausdruck gebracht, dass sie bei der Ausarbeitung des Vorschlags außen vor gelassen wurden, und äußerten Bedenken hinsichtlich der Sicherheitsauswirkungen für die Ostflanke der NATO.

