Laut JPMorgan könnte der S&P 500 bis 2026 auf 8.000 steigen, wenn die Federal Reserve stärkere Zinssenkungen durchführt, als die Märkte derzeit erwarten.
In ihrem neuen Global Equity Outlook geht die Bank davon aus, dass der Index im Basisszenario rund 7.500 erreichen wird, unterstützt durch eine starke Gewinndynamik, niedrigere Leitzinsen und nachlassenden makroökonomischen Druck. Die USA bleiben der wichtigste Wachstumsmotor von JPMorgan, gestützt auf eine robuste Wirtschaft und einen anhaltenden Boom bei KI-bezogenen Investitionsausgaben.
Die Bank geht davon aus, dass die US-Gewinne in den nächsten zwei Jahren um 13–15 % steigen werden, und argumentiert, dass höhere Bewertungen angesichts der zunehmenden KI-Investitionen, der steigenden Aktionärsrenditen und potenziellen politischen Rückenwinds vertretbar seien. Aber JPMorgan wies auch auf Risiken hin: Eine schnelle KI-Störung könnte die Ungleichgewichte in der gesamten Wirtschaft verstärken und zu volatileren Schwankungen der Anlegerstimmung führen.
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Apropos 8.000:

