Die Walaktivität nimmt zu, da zwei große Geldbörsen über 4,2 Millionen US-Dollar für das neue Hyperliquid bereitstellen [HYPE] Käufe, und dieses Ausmaß der Akkumulation stört den aktuellen pessimistischen Ton.
Die Zuflüsse zeigen das Vertrauen der Großinhaber, die einen Wert auf dem aktuellen Niveau erwarten. Diese Wallets verfügen immer noch über frische USDC-Reserven, was auf Potenzial für weitere Einträge hinweist.
Allerdings reagieren die Einzelhandelsteilnehmer seitdem vorsichtig HYPE verliert weiterhin an Struktur im Diagramm.
Diese Divergenz vergrößert die Kluft zwischen Überzeugung und Zögern, und der Markt prüft, ob Walkäufe die sinkende kurzfristige Stimmung überwältigen können.
HYPE bleibt trotz der Walnachfrage auf einem Abwärtstrend
HYPE bewegt sich weiterhin innerhalb eines genau definierten absteigenden Kanals, wobei die Diagramme konsistent niedrigere Hochs und niedrigere Tiefs zeigen, während die Verkäufer den Druck aufrechterhalten.
Das Niveau von 35,48 US-Dollar stellt nach wie vor eine große Barriere über der aktuellen Preisbewegung dar, und der Markt kämpft darum, gegen diesen Überkopfwiderstand an Stärke zu gewinnen.
Gleichzeitig blieb der MACD rückläufig, wobei die Linie unterhalb der Signallinie und das Histogramm zum Zeitpunkt der Drucklegung auf eine schwache Dynamik hindeuteten.
Der RSI nahe 34 bestätigt die Dominanz der Verkäufe weiter, da es den Käufern nicht gelingt, sinnvoll auf die Unterstützung zu reagieren. Dennoch nähert sich der Preis einer psychologischen Zone, in der es in der Vergangenheit häufig zu Erholungen kam.
Das Open Interest geht zurück, da die Händler zurückfahren
Zum Zeitpunkt der Drucklegung sank das Open Interest (OI) um 4,44 % auf 1,47 Milliarden US-Dollar, und dieser Rückgang zeigt eine geringere Händlerbeteiligung während des jüngsten Preisrückgangs.
Der Rückgang spiegelt eine vorsichtige Positionierung wider, da die Hebelwirkung abnimmt, wenn Händler eine weiterhin unfreundliche Volatilität erwarten.
Darüber hinaus steht der niedrigere OI im Einklang mit dem schwindenden Vertrauen auf dem gesamten Derivatemarkt, was die schwachen MACD- und RSI-Werte widerspiegelt.
Allerdings interpretieren einige Händler eine verringerte Hebelwirkung als Vorbereitung für spätere Volatilität, da dünnere Bücher bevorstehende Bewegungen oft verstärken.
Folglich bereitet sich der Markt auf stärkere Schwankungen vor, wenn Hyperliquid eine Trendreaktion versucht oder sich die Abwärtsdynamik beschleunigt.

Quelle: CoinGlass
Behalten Shorts die Kontrolle, wenn sich das Verhältnis ändert?
Das Long/Short-Verhältnis zeigte zum Zeitpunkt des Schreibens eine leicht rückläufige Dominanz, wobei Short-Positionen 52,24 % der Positionen kontrollierten und Long-Positionen bei 47,76 % lagen. Diese Tendenz deutet darauf hin, dass Händler trotz Walkäufen mit anhaltendem Druck rechnen.
Darüber hinaus bleibt das Verhältnis über mehrere 4-Stunden-Fenster hinweg stabil, was eher für anhaltende Vorsicht als für eine emotionale Positionierung spricht.
Allerdings deutet die geringe Kluft darauf hin, dass die Meinung nicht überwältigend ist, so dass jede kleine Änderung der Stimmung das Gleichgewicht schnell umkehren könnte.
Diese Dynamik zwingt Händler dazu, zu überwachen, ob Wale das Verhältnis indirekt beeinflussen, indem sie zu einem längeren Engagement ermutigen.
Folglich hängt der kurzfristige Ausblick davon ab, ob sich HYPE in der Nähe der Kanalgrenze stabilisiert.

Quelle: CoinGlass
HYPE-Long-Liquidationen nehmen mit zunehmendem Abwärtsdruck zu
Die Long-Liquidationen nehmen während der jüngsten Rückgänge merklich zu, wobei die neueste Grafik 4,49 Millionen US-Dollar an Long-Wipeouts widerspiegelt, während Short-Verluste mit 16,3.000 US-Dollar minimal bleiben.
Dieses Ungleichgewicht bestätigt, dass die Abwärtsvolatilität die Erwartungen der Händler übersteigt und vorzeitige Long-Einstiege verhindert.
Liquidationsspitzen fielen mit dem Rückgang des OI zusammen, was darauf hindeutet, dass Händler das Risiko reduzieren, da die rückläufige Dynamik zunimmt.
Gleichzeitig treten Liquidationscluster häufig in der Nähe von Erschöpfungspunkten auf. Sobald die Zwangsverkäufe nachlassen, können die Märkte eine Erholung erleben.
Aus diesem Grund beobachten Händler die bevorstehenden Niveaus genau, um abzuschätzen, ob es wahrscheinlich ist, dass neue Volatilität auftritt.

Quelle: CoinGlass
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass HYPE trotz starker Walanhäufung einem starken Abwärtsdruck ausgesetzt ist und technische Indikatoren immer noch auf Schwäche hinweisen, bis die Käufer eine stabile Reaktion in der Nähe der Unterstützung aufbauen.
Obwohl Wale langfristiges Vertrauen schaffen, zeigen Derivatedaten eine vorsichtige Stimmung und einen erhöhten Liquidationsdruck.
Letzte Gedanken
- Die Anhäufung von Walen erhöht das langfristige Vertrauen, aber technische Signale deuten immer noch auf eine anhaltende kurzfristige Schwäche hin.
- Bis die Käufer ihre Unterstützung mit Überzeugung zurückgewinnen, bleibt HYPE anfällig für weitere Volatilität und Liquidationsdruck.


