Chainlink steht unter anhaltendem Druck, da der Preis weiterhin unter die 13-Dollar-Marke fällt und es nicht gelingt, die Aufwärtsdynamik zurückzugewinnen, die frühere Phasen des Marktzyklus kennzeichnete. Wiederholte Versuche, höheres Niveau zurückzugewinnen, wurden abgelehnt, was die vorsichtige Haltung der Händler bestärkt. Da die allgemeine Marktstimmung weiterhin fragil ist, warnen immer mehr Analysten, dass LINK mit weiteren Abwärtsbewegungen konfrontiert sein könnte, bevor eine nennenswerte Erholung Gestalt annimmt.
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Trotz der schwachen Preisbewegung erzählen die On-Chain-Daten eine differenziertere Geschichte. Der Analyst von CryptoQuant, bekannt als CryptoOnchain, berichtet, dass jüngste Marktdaten eine überzeugende Konvergenz zwischen On-Chain-Metriken und technischer Struktur offenbaren, was auf eine wachsende Akkumulationsaktivität auf dem aktuellen Niveau hinweist. Während der Preis weiterhin unter Druck steht, deutet das zugrunde liegende Verhalten darauf hin, dass größere Marktteilnehmer sich möglicherweise stillschweigend positionieren, anstatt auszusteigen.
Diese Divergenz zwischen rückläufig Preis und sich verbessernde On-Chain-Signale werden oft in Übergangsphasen des Marktes beobachtet, wenn der Verkaufsdruck nachlässt, das Vertrauen aber noch nicht zurückgekehrt ist. Laut CryptoOnchain zeigen Indikatoren, die die Börsenströme und das Verhalten der Inhaber verfolgen, Anzeichen dafür, dass unter der Oberfläche ein erhebliches Kaufinteresse entsteht, auch wenn LINK Schwierigkeiten hat, spekulative Nachfrage anzuziehen.
Devisenabflüsse und langfristige Unterstützung deuten auf eine Akkumulation hin
Die Analyse Highlights eine bemerkenswerte Veränderung in der On-Chain- und technischen Dynamik von Chainlink, beginnend mit den Börsen-Netflows. Laut dem 7-Tage-Chart des Binance Altcoins Token Netflow hat Chainlink in der vergangenen Woche einen erheblichen Rückzug aus Binance erlebt, wobei sich die Gesamtabflüsse auf fast 50 Millionen US-Dollar belaufen.
Dieses Ausmaß fällt im Vergleich zu anderen Altcoins mit großer Marktkapitalisierung wie Uniswap (UNI) oder The Sandbox (SAND) auf, die im gleichen Zeitraum keine ähnlichen Kapitalbewegungen erlebt haben.
In der On-Chain-Analyse werden große und anhaltende Devisenabflüsse üblicherweise als Verringerung des unmittelbaren Verkaufsdrucks interpretiert. Anstatt sich auf den Verkauf vorzubereiten, scheinen die Inhaber LINK in Eigenverwahrung oder Langzeitlagerung zu überführen, was einen Wandel hin zum Halteverhalten signalisiert. Diese Art von Aktivität ist häufig mit Akkumulationsphasen verbunden, insbesondere wenn sie in Zeiten schwacher Preisbewegungen auftritt.
Gleichzeitig verstärkt die technische Struktur das On-Chain-Signal. Das LINK/USDT-Tagesdiagramm zeigt, dass der Preis direkt auf einer langfristigen Aufwärtstrendlinie ruht, die seit 2020 als dynamische Unterstützung fungiert. In der Vergangenheit hat dieses Niveau durchweg die Nachfrage angezogen und tiefere Rückgänge während der Korrekturphasen begrenzt.
Die Konvergenz starker Devisenabflüsse und ein erneuter Test wichtiger historischer Unterstützungsniveaus sendet ein starkes Signal für eine intelligente Geldakkumulation. Dies deutet darauf hin, dass größere Anleger die aktuellen Niveaus als strategische Einstiegszone betrachten. Die Verteidigung dieser Unterstützung bleibt von entscheidender Bedeutung, da das Halten dieser Unterstützung die langfristige bullische Struktur von Chainlink bewahren und die Wahrscheinlichkeit einer zukünftigen Trendumkehr erhöhen würde.
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LINK Testen der strukturellen Nachfrage
Chainlink (LINK) steht weiterhin unter Druck, wobei der Preis nach einer längeren Korrekturphase auf dem 3-Tages-Chart um die 12,50-Dollar-Marke pendelt. Die Struktur zeigt einen deutlichen Verlust der Aufwärtsdynamik nach wiederholten Ablehnungen aus dem Bereich von 20 bis 25 US-Dollar zu Beginn des Zyklus. Seit diesem Höhepunkt hat LINK eine Reihe niedrigerer Höchststände erreicht und damit einen mittelfristigen Abwärtstrend bestätigt, der intakt bleibt.

Aus technischer Sicht handelt LINK derzeit unter seinen kurz- und mittelfristigen gleitenden Durchschnitten, die überrollt wurden und nun als dynamischer Widerstand fungieren. Der gleitende 50-Perioden-Durchschnitt liegt deutlich über dem aktuellen Preis, was die Annahme bestärkt, dass die jüngsten Erholungen eher korrigierend als impulsiv waren.
Der längerfristige gleitende Durchschnitt flacht jedoch in der Nähe des aktuellen Niveaus ab, was darauf hindeutet, dass der Verkaufsdruck möglicherweise nachlässt, wenn sich der Preis einem historisch wichtigen Bereich nähert.
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Der Bereich zwischen 12 und 13 US-Dollar ist ein wichtiger Unterstützungsbereich. Dieses Niveau fungierte in den letzten zwei Jahren mehrfach als Dreh- und Angelpunkt und zog in Zeiten allgemeiner Marktschwäche immer wieder die Nachfrage an. Die Tatsache, dass LINK konsolidiert und nicht aggressiv zusammenbricht, deutet darauf hin, dass die Verkäufer an Schwung verlieren.
Das Volumenverhalten unterstützt diese Ansicht. Während Ausverkäufe zu Beginn des Jahres mit starken Volumenspitzen einhergingen, zeigen die jüngsten Preisbewegungen eine geringere Beteiligung, was darauf hindeutet, dass die Verteilung einer Stabilisierung weichen könnte. Damit LINK eine sinnvolle Trendwende signalisiert, müssen die Bullen die Zone von 15 bis 16 US-Dollar zurückerobern.
Ausgewähltes Bild von ChatGPT, Diagramm von TradingView.com

