Der USD/CAD Das Paar weitet seine dreitägige Erholungsbewegung während der europäischen Handelssitzung am Mittwoch auf nahe 1,3700 aus. Das Loonie-Paar gewinnt, wenn der US-Dollar trotz allem steigt Federal Reserve (Fed-)Beamte betonen die Notwendigkeit, die monetären Bedingungen weiter zu lockern, um die sich verschlechternden Arbeitsmarktbedingungen zu stützen.
Die meisten Teilnehmer gaben an, dass ein Übergang zu einer neutraleren politischen Haltung dazu beitragen würde, eine mögliche Verschlechterung des Arbeitsmarktes zu verhindern“, zeigte das FOMC-Protokoll.
Im Jahr 2025 hat die Fed die Zinssätze bereits um 75 Basispunkte (bps) auf 3,50 %-3,75 % gesenkt und prognostiziert, dass es im Jahr 2026 nur eine Zinssenkung geben wird. Im Gegenteil, das CME FedWatch-Tool zeigt, dass es eine Zinssenkung um mindestens 50 Basispunkte (bps) geben wird Tarife bis Ende 2026.
Unterdessen wird der Kanadische Dollar (CAD) vor Silvester leicht niedriger gehandelt, da die Anleger weiterhin unsicher sind, wann die Bank of Canada (BoC) Anfang 2026 eine geldpolitische Anpassung vornehmen wird.
Technische Analyse USD/CAD
Im Tages-Chart wird USD/CAD bei 1,3707 gehandelt. Der 20-Tages-EMA fällt bei 1,3772 nach unten und begrenzt Erholungen, wodurch das Paar unter Druck bleibt. Der Preis bleibt unter dem Durchschnitt und behält seinen bärischen Ton bei. Der RSI liegt mit 33,85 weiterhin unter der Mittellinie, was auf eine schwache Dynamik nach einer Erholung vom Überverkauf hindeutet.
Mit dem Anstieg des Oszillators hat sich die Abwärtsdynamik abgeschwächt, aber die Käufer haben keine Kontrolle, während der RSI unter 50 bleibt. Solange das Paar unter dem 20-Tages-EMA notiert, könnten die Rallyes nachlassen und es besteht die Gefahr eines erneuten Rückgangs. Ein Tagesschluss über dem Durchschnitt könnte den Verkaufsdruck mildern und einen korrigierenden Aufschwung ermöglichen.
Häufig gestellte Fragen zum US-Dollar
Der US-Dollar (USD) ist die offizielle Währung der Vereinigten Staaten von Amerika und die „De-facto“-Währung zahlreicher anderer Länder, in denen er neben lokalen Banknoten im Umlauf ist. Laut Daten aus dem Jahr 2022 ist es die am stärksten gehandelte Währung der Welt und macht über 88 % des gesamten weltweiten Devisenumsatzes oder durchschnittlich 6,6 Billionen US-Dollar an Transaktionen pro Tag aus. Nach dem Zweiten Weltkrieg löste der USD das Britische Pfund als Reservewährung der Welt ab. Die meiste Zeit seiner Geschichte war der US-Dollar durch Gold gedeckt, bis mit dem Bretton-Woods-Abkommen im Jahr 1971 der Goldstandard abgeschafft wurde.
Der wichtigste Einzelfaktor, der den Wert des US-Dollars beeinflusst, ist die Geldpolitik, die von der Federal Reserve (Fed) geprägt wird. Die Fed hat zwei Aufgaben: Preisstabilität zu erreichen (Inflation zu kontrollieren) und Vollbeschäftigung zu fördern. Das wichtigste Instrument zur Erreichung dieser beiden Ziele ist die Anpassung der Zinssätze. Wenn die Preise zu schnell steigen und die Inflation über dem Ziel der Fed von 2 % liegt, wird die Fed die Zinsen erhöhen, was dem Wert des USD zugute kommt. Wenn die Inflation unter 2 % fällt oder die Arbeitslosenquote zu hoch ist, kann die Fed die Zinssätze senken, was den Greenback belastet.
In extremen Situationen kann die Federal Reserve auch mehr Dollar drucken und eine quantitative Lockerung (QE) einleiten. QE ist der Prozess, mit dem die Fed den Kreditfluss in einem festgefahrenen Finanzsystem erheblich erhöht. Dabei handelt es sich um eine nicht standardmäßige politische Maßnahme, die dann eingesetzt wird, wenn die Kreditwürdigkeit ausgetrocknet ist, weil Banken sich gegenseitig keine Kredite mehr gewähren (aus Angst vor einem Ausfall der Gegenpartei). Es handelt sich um den letzten Ausweg, wenn eine einfache Senkung der Zinssätze wahrscheinlich nicht das gewünschte Ergebnis erzielen wird. Es war die Waffe der Wahl der Fed, um die Kreditklemme während der Großen Finanzkrise im Jahr 2008 zu bekämpfen. Dabei druckt die Fed mehr Dollar und kauft damit US-Staatsanleihen vorwiegend von Finanzinstituten. QE führt normalerweise zu einem schwächeren US-Dollar.
Bei der quantitativen Straffung (Quantitative Tightening, QT) handelt es sich um den umgekehrten Prozess, bei dem die Federal Reserve den Kauf von Anleihen von Finanzinstituten einstellt und das Kapital der Anleihen, die sie bei Fälligkeit hält, nicht in neue Käufe reinvestiert. Für den US-Dollar ist es normalerweise positiv.
(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools geschrieben)

