Der US-Arbeitsmarktbericht wird nächste Woche die wichtigste wirtschaftliche Veröffentlichung sein, zusammen mit anderen US-Daten, einschließlich der ISM-Indizes und der Verbraucherstimmung. Ansonsten wird der Fokus auf der Inflation in Europa und China liegen, während in Japan Lohndaten anstehen, berichten die Ökonomen der Deutschen Bank.
Die Inflation in Europa und China im Fokus
„In den USA wird das wichtigste Ereignis der Dezember-Arbeitsmarktbericht sein, der am Freitag erscheint. Unsere US-Ökonomen erwarten einen Anstieg der Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft um +50.000 (+64.000 im November), wobei die Arbeitslosenquote leicht auf 4,5 % (4,6 %) sinkt und das Stundenlohnwachstum auf +0,3 % gegenüber dem Vormonat (+0,1 %) steigt Weitere bemerkenswerte Veröffentlichungen sind die Verbraucherumfrage der University of Michigan am Freitag (DB prognostizierte einen Wert von 54,0 gegenüber 52,9 im Dezember) und die Lohnstückkosten für das dritte Quartal am Donnerstag.
„Wenn wir weiter nach Europa gehen, wird der Fokus auf den vorläufigen VPIs für Dezember in der Eurozone liegen. Die Werte für Deutschland und Frankreich sind am Dienstag fällig, ein Bericht für die gesamte Eurozone steht am Mittwoch an. Außerhalb der Union stehen auch Daten zur Verbraucherinflation in der Schweiz, Schweden und Norwegen an. Zu den weiteren bemerkenswerten wirtschaftlichen Veröffentlichungen in Deutschland zählen Fabrikbestellungen am Donnerstag und die Industrieproduktion und Handelsbilanz am Freitag.“
„Abrunden mit Der Wirtschaftskalender Zu den Highlights für Asien zählen die CPI- und PPI-Berichte in China am Freitag sowie die Löhne in Japan am Mittwoch.

