Der XRP-Token von Ripple hatte eines seiner besten Jahre im Jahr 2025. Das Fintech-Unternehmen hat seinen Rechtsstreit mit der US-Börsenaufsicht SEC beigelegt, was zu einem deutlichen Anstieg der Anlegerstimmung führte. XRP erreichte im Juli 2025 ein neues Allzeithoch von 3,65 US-Dollar, einen neuen Höchststand nach mehr als sieben Jahren. XRP erlebte im Jahr 2025 auch die Einführung mehrerer Spot-ETFs, was einen wesentlichen Meilenstein auf dem Weg des Vermögenswerts darstellt. Lassen Sie uns darüber diskutieren, ob ETFs den XRP-Preis im Jahr 2026 auf die 10-Dollar-Marke treiben werden.
Werden ETF-Zuflüsse den XRP im Jahr 2026 auf 10 US-Dollar drücken?

ETFs haben im Marktzyklus 2025 eine entscheidende Rolle gespielt. Sowohl Bitcoin (BTC) als auch Ethereum (ETH) erreichten im Jahr 2025 dank erhöhter ETF-Zuflüsse neue Höchststände. Ein ähnliches Muster könnte sich auch für XRP abzeichnen.
XRP ist eines der beliebtesten Krypto-Assets auf dem Markt. Obwohl die Münze seit ihrem Höchststand im Juli eine deutliche Preiskorrektur erlebt hat, besteht eine hohe Wahrscheinlichkeit, dass sich der Vermögenswert in den kommenden Monaten erholt. Darüber hinaus scheint XRP derzeit der Entwicklung von Bitcoin (BTC) zu folgen. Viele Experten haben vorhergesagt, dass BTC im Jahr 2026 ein neues Allzeithoch erreichen wird. Graustufen und Bernstein behaupten, dass BTC einem 5-Jahres-Zyklus und nicht einem 4-Jahres-Pfad folgt. Das bedeutet, dass die ursprüngliche Kryptowährung im Jahr 2026, fünf Jahre nach ihrem Allzeithoch im Jahr 2021, einen neuen Höchststand erreichen könnte. Das Erreichen eines neuen Höchststands für BTC könnte eine marktweite Rallye auslösen. Eine solche Entwicklung könnte dazu führen, dass auch XRP ein neues Allzeithoch erreicht.
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Ob XRP im Jahr 2026 jedoch 10 US-Dollar erreicht, ist noch unklar. Während das Jahr 2025 ein historischer Lauf für das Projekt war, liegt das Jahr 2026 immer noch im Schatten. Der Markt ist noch lange nicht erholt und makroökonomische Unsicherheiten geben weiterhin Anlass zu großer Sorge. Anleger halten sich derzeit von risikoreichen Anlagen fern und bevorzugen sichere Häfen wie Gold und Silber. Allerdings könnte sich der Trend in den nächsten Wochen ändern.

