Das Tages-Chart zeigte einen Preisrückgang nach einem Anstieg Anfang Januar, wobei die Kerzen in Richtung der Mitte der Bollinger-Bänder sanken. Momentum ist noch nicht in Panik geraten.
Der RSI lag zum Zeitpunkt der Drucklegung bei etwa 44, es besteht also eine Schwäche, ohne dass der Kurs überverkauft war. Auch der Abwärtsdruck lässt nach.
Das offene Interesse ist bei etwa 55 Millionen US-Dollar stabil geblieben, es mangelt also an einer aggressiven Positionsauflösung. Die Förderquoten sind leicht positiv; Händler wetten nicht stark gegen den Preis. Es sieht nach einer Konsolidierung aus, während man auf ein klares Zeichen wartet.
Hedera wieder im Fokus
JPMorgan kürzlich zitiert Efeu Hashgraph als Beispiel für ein öffentlich zugängliches Netzwerk. Dabei handelt es sich um ein Modell, das einen offenen Zugang zur Betriebskontrolle ermöglicht und besser mit den Unternehmens- und Regulierungsanforderungen vereinbar ist.
Inzwischen hat Santiiment Data Hedera weltweit auf dem vierten Platz für die Entwicklungsaktivitäten der letzten 30 Tage, zusammen mit einigen der am aktivsten aufgebauten Krypto-Netzwerke.
Alle Augen sind auf das Upgrade gerichtet
Der nächste unmittelbare Test für Hedera kommt damit geplantes Mainnet-Upgrade auf v0.69 am 21. Januar. Dies geht mit dem Preis von HBAR im freien Fall einher, selbst bei starker Entwickleraktivität.
Für den Markt wird dieses Upgrade beweisen, dass Hedera ohne all den Hype und Lärm weiterhin reibungslos funktionieren kann.
Wenn alles wie geplant verläuft und sich die Leistung verbessert, könnte das Upgrade dazu beitragen, die Lücke zwischen der Entwicklung und der aktuellen Bewertung von HBAR zu schließen.
Letzte Gedanken
- Der HBAR-Preis ist schwach, aber die Fundamentaldaten sehen viel besser aus.
- Das Mainnet-Upgrade könnte ein kurzfristiger Katalysator sein.





