Bitcoin ist diese Woche stark eingebrochen und hat die Gewinne, die es im Jahr 2026 erzielt hatte, zunichte gemacht. Berichte von CoinGlass zeigen, dass in den letzten 24 Stunden 167.513 Händler aus ihren Positionen gedrängt wurden, wobei sich die Gesamtliquidationen auf 857 Millionen US-Dollar beliefen, wobei die meisten dieser Verluste auf Long-Wetten zurückzuführen waren. Der Preis fiel an den großen Börsen unter den wichtigen Bereich von 88.000 US-Dollar, da Händler aus gehebelten Positionen gedrängt wurden.
Liquidationen und Quick Drop
Laut CoinGlass und Marktverfolgern konzentrierten sich die Liquidationen auf Long-Positionen, was den Rückgang verstärkte und die Bewegung schneller machte, als es bei einem einfachen Ausverkauf der Fall gewesen wäre. Der Wert des Krypto-Marktes sank im selben kurzen Zeitraum um Hunderte Millionen.
Die Märkte wurden risikoavers, als sich die Zollbedrohungen ausbreiteten
Berichten zufolge erneuert Zolldrohungen Die Verhandlungen von US-Präsident Donald Trump mit Blick auf einige europäische Länder lösten einen neuen „Sell America“-Handel aus, der die Anleger von US-Vermögenswerten abwandte und sich sichereren Anlagen zuwandte.
Die Aktien fielen und der Dollar schwächte sich ab. Gleichzeitig beobachteten Händler große Bewegungen auf dem japanischen Anleihenmarkt, wo die Renditen stark anstiegen und der Druck auf die globale Liquidität zunahm. Diese Anleihebewegungen sind wichtig, weil sie die Abwicklung von Carry Trades erzwingen und Geld aus Risikoanlagen – einschließlich Kryptowährungen – abziehen können.
Ein Tauziehen zwischen Liquidität und sicheren Häfen
Der Ausverkauf fand nicht nur aus einem Grund statt. Berichten zufolge sind die Hauptursachen eine Mischung aus politischen Schocks, Spannungen am Anleihemarkt und einer Welle von Zwangsliquidationen. Als Bargeld in sichere Häfen floss, stieg Gold auf neue Höchststände, während Kryptowährungen an Boden verloren. Viele Anleger behandelt Bitcoin In dieser Folge handelt es sich um einen riskanten Vermögenswert, den man verkaufen kann, um Verluste zu decken oder an anderer Stelle Nachschussforderungen zu stellen.
Verschiedene Tracker gaben leicht unterschiedliche Zahlen zu den gesamten Marktverlusten und den genauen Liquidationen innerhalb von 24 und 48 Stunden an. Das ist normal, wenn sich die Märkte schnell bewegen und Daten von verschiedenen Börsen und Fenstern abgerufen werden. Dennoch war das Gesamtbild klar: Eine schnelle, gehebelte Abwicklung ließ die Preise sinken und machte die Jahresgewinne für Bitcoin zunichte.
Die Märkte werden auf Liquidität und Diplomatie achten
Mit Blick auf die Zukunft werden Anleger wahrscheinlich drei Dinge genau beobachten: Bewegungen auf den globalen Anleihemärkten, jede Eskalation oder Deeskalation im Zusammenhang mit den Zolldrohungen im Zusammenhang mit Grönland und ob sich die Zwangsverkäufe verlangsamen. Wenn sich die Liquiditätsbedingungen beruhigen, können sich Risikoaktiva leichter erholen. Wenn sie die Geldpolitik weiter verschärfen, könnte der Druck auf Krypto und Aktien anhalten.
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