Es ist nicht übertrieben zu sagen, dass der Zyklus 2025 einen Wandel in Richtung „Institutionalisierung“ markiert hat. Sicher, die Einführung von ETFs im Jahr 2024 trug zwar dazu bei, Glaubwürdigkeit und Zugang zu schaffen, sie allein führten jedoch nicht zu einer sinnvollen Akzeptanz.
Stattdessen beschleunigte sich die Akzeptanz wirklich, sobald „nutzerorientierte“ Vermögenswerte in die Kette verschoben wurden. In diesem Zusammenhang ist der Real World Asset (RWA)-Sektor eindeutig zum zentralen Motor für die institutionelle Beteiligung geworden.
Unterstützen Sie dies, BlackRock-CEO Larry Fink hat die Tokenisierung als notwendig bezeichnet und darauf hingewiesen Ethereum [ETH] als natürliche Plattform dafür. Die Frage ist also, ob dies nur eine Theorie ist oder ob es sich um einen Fall handelt, der tatsächlich Gewicht hat.
Die Vision „One Common Blockchain“ konzentriert sich auf Ethereum
Eine Aussage eines großen Unternehmens wie BlackRock musste für Aufsehen sorgen.
Beim Weltwirtschaftsforum, CEO Larry Fink betont die Notwendigkeit einer schnellen Einführung der Tokenisierung, wobei Indien und Brasilien als zwei Entwicklungsländer hervorgehoben werden, die bereits Vorreiter bei tokenisierten Währungen sind.
Die eigentliche Aufregung kam jedoch, als Fink die „One Common Blockchain“ erwähnte, um diesen Wandel voranzutreiben. Natürlich fragten sich die Marktteilnehmer, welche Blockchain zu ihrer Vision passen würde, und viele verwiesen auf Ethereum.
Wenn man sich die Zahlen ansieht, haben die Hypothesen tatsächlich Gewicht.
Beispielsweise ist Ethereum führend im RWA-Sektor und kontrolliert rund 60 % des gesamten RWA-Marktes im Wert von 22,6 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Binance Smart Chain [BSC] belegt mit nur 10,2 % den zweiten Platz, was die Dominanz der ETH unterstreicht.
Darüber hinaus ist der Token von BlackRock BAUENhat auf Ethereum die 1,5-Milliarden-Dollar-Marke überschritten, während JPMorgan MONY-Token wurde offiziell gestartet, was Finks Narrativ über die ETH als Plattform für die Tokenisierung weiter untermauert.
Angesichts dessen, zusammen mit der RWA-Dominanz von Ethereum und dem breiteren Trend der Institutionalisierung, ist es leicht zu verstehen, warum die Ansicht von CEO Larry, dass ETH die „einzige gemeinsame Blockchain“ für tokenisierte Vermögenswerte werden könnte, Gewicht hat.
Doch was bedeutet diese Entwicklung grundsätzlich?
Gebühren sinken, Aktivität steigt: Die ETH beweist ihre institutionelle Argumentation
Larry Fink hat immer wieder einen zentralen Aspekt hervorgehoben: Gebühren.
Im Gegensatz zu TradFi, wo für den Kauf eines Vermögenswerts Plattformgebühren, Maklerprovisionen und andere Kosten anfallen, kostet der Kauf von tokenisierten Vermögenswerten viel weniger. Als Fink weist darauf hinDies könnte ein wesentliches Unterscheidungsmerkmal sein.
Vor diesem Hintergrund stellt sich natürlich die Frage: Hält Ethereum dieses Versprechen? Auch wenn die Preise zurückgeblieben sind, hat das Jahr 2025 ETH durch seine aufeinanderfolgenden großen On-Chain-Upgrades auf fundamentaler Ebene nach vorne gebracht.
Das Ergebnis? Der durchschnittliche Gaspreis ist auf ein Mehrjahrestief von 0,5 Gwei gesunken.
Gleichzeitig, Der neueste Bericht von Glassnode zeigt einen starken Anstieg der Aktivitätserhaltung von Monat zu Monat, was bedeutet, dass die Transaktionen steigen, obwohl die Gasgebühren sinken, was neue Wallets in das Netzwerk bringt.
In diesem Zusammenhang bewirken die Upgrades von Ethereum mehr als nur eine Verbesserung der Technologie. Stattdessen treiben sie eine echte Akzeptanz voran, was Larry Finks Sicht auf die ETH als „eine gemeinsame Blockchain“ viel greifbarer macht.
Daher wird seine Dominanz bei RWA zu einem wichtigen institutionellen Bullenfall.
Letzte Gedanken
- Ethereum führt den RWA-Markt im Wert von 22,6 Milliarden US-Dollar an (60 % Anteil), unterstützt durch die Initiativen BlackRock und JPMorgan.
- Niedrigere Gasgebühren und eine zunehmende Akzeptanz stärken die Rolle von Ethereum als „eine gemeinsame Blockchain“.



