Die Devisenmärkte erlebten eine Woche, die von Präsident Trumps dramatischem Grönland-Schachzug dominiert wurde, der eine „Sell America“-Welle auslöste, bevor seine Kehrtwende unter der Woche scharfe Umkehrungen auf breiter Front auslöste. Die Aktion begann mit Trumps Drohungen am Wochenende, acht NATO-Verbündeten, die sich seinem Angebot für Grönland widersetzten, Zölle in Höhe von 10 % aufzuerlegen, was den Dollar abstürzen ließ und sichere Häfen in die Höhe schnellen ließ, da Händler Washingtons Engagement gegenüber seinen Verbündeten in Frage stellten. Der Wendepunkt kam während Trumps Auftritt in Davos, wo er militärische Gewalt ausschloss und ein Rahmenabkommen ankündigte, mit dem die angedrohten Abgaben praktisch abgeschafft wurden. Diese Deeskalation löste starke Risikorallyes aus, die das Szenario der Woche auf den Kopf stellten: Rohstoffwährungen und Risikoanlagen stiegen, während defensive Maßnahmen nachließen. Vor diesem volatilen Hintergrund erwiesen sich inländische Katalysatoren als entscheidend für die Entwicklung einzelner Währungen. Australiens Blockbuster-Arbeitsmarktbericht und die steigenden PMIs brachten den Australier in dieser Woche auf den zweiten Platz, während die wirtschaftlichen Stabilisierungssignale Neuseelands den Kiwi auf den Spitzenplatz brachten. Der Dollar erwies sich als der schlechteste Performer der Woche und verzeichnete den stärksten Wochenrückgang seit Juni, da geopolitische Schleudertraumas die ansonsten soliden Fundamentaldaten der US-Wirtschaft überwogen.
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