Die weltweite Rohstoffindustrie, einschließlich Gold und Silber macht bemerkenswerte Fortschritte, wobei die Anleger positiv auf die ausschließliche Anfälligkeit des US-Dollars reagieren. Konkret ist der US-Dollar in den letzten zwölf Monaten um 11 % abgestürzt, ungeachtet der jüngsten Zusicherungen von Präsident Trump. Den Daten von Kobeissi Letter zufolge ist Gold in einer Sitzung um 3 % gestiegen, während Silber ein Wachstum von 9 % verzeichnete. Dieser breitere Anstieg am Aktienmarkt signalisiert größeren Optimismus unter den Vermögensinhabern.
Gold und Silber steigen im Jahresverlauf um 3 % bzw. 9 %, während der Dollar um 11 % einbricht
Die außergewöhnliche Performance von Gold und Silber auf dem Aktienmarkt geht mit dem sinkenden Wert des Goldes einher US-Dollar. Daher verzeichnet die Währung trotz Trumps Aussage, dass es dem USD „gut geht“, im Laufe des Jahres einen Rückgang um 11 %. Auf der anderen Seite stiegen die Gold-Futures auf die Marke von 5.275,59 $.
Dies bedeutet die Einbeziehung von mehr als 154,99 $ (3,03 %). Gleichzeitig ist auch der Kassagoldpreis auf 5.243,45 $ gestiegen. Die entsprechende Zahl zeigt, dass der Optimismus der Anleger dazu geführt hat, dass das Unternehmen einen Gewinn von über 61,67 USD (fast 1,19 %) erzielte. Darüber hinaus stieg der Silberpreis auf die unglaubliche Marke von 115,230 US-Dollar, was einen zwischenzeitlichen Anstieg von 9,273 US-Dollar (8,75 %) bedeutet.
Darüber hinaus haben auch die Energiemärkte ihre Gewinne ausgeweitet, während der Druck auf den US-Dollar zunimmt. So verzeichnete West Texas Intermediate ein Wachstum von 0,64 % und legte um 0,40 $ auf 62,79 $ zu. Darüber hinaus erreichten Brent und Erdgas nach einem Anstieg von 0,51 % und 0,61 % 66,93 USD bzw. 3.800 USD.
Entsprechend Kobeissi-Briefführt der Dollar-Abschwung zu einer Marktverschiebung, bei der sich die Anleger dem Aktienmarkt zuwenden. Insbesondere die bemerkenswerten Sprünge bei Gold und Silber sowie das Wachstum des Energiemarktes verdeutlichen die weltweite Nachfrage nach diesen bedeutenden Vermögenswerten. Insgesamt bleibt abzuwarten, ob der jeweilige Trend im Einklang mit den gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen anhält.

