Uniswap [UNI] war kürzlich nach der Securitize-Ankündigung in den Nachrichten. AMBCrypto berichtete, dass die Asset-Tokenisierungsplattform das tokenisierte Treasury-Produkt BUIDL von BlackRock in ihr Smart-Protokoll integrieren wird.
Kürzlich war auch ein Bitwise-Spot-ETF-Antrag in den Nachrichten. Die Preisreaktion nach den Neuigkeiten zur BUIDL-Integration erfolgte sofort. Innerhalb von zwei Stunden erholte sich UNI um etwas mehr als 40 %, doch später am selben Tag kam es zu einer starken Korrektur.
Dies deutete darauf hin, dass der Token ein Ereignis vom Typ „Sell-the-News“ erlebt hatte. Der hohe Volumenpreisanstieg erschöpfte die hoffnungsvollen Bullen. Die Bären nutzten den Schritt voll aus, um ihre Bestände zu verkaufen.
Nach dem kurzer Druckdie Nachfrage versiegte und Long-Positionen begannen zu schließen. Der fallende OI zeigte, dass Leerverkäufe nicht marktweit und aggressiv waren. Dennoch gab es keinen Treibstoff mehr, um höher zu fahren, und zum Zeitpunkt der Drucklegung Uniswap Die Preise lagen erneut unter dem 4,2 $ wichtiger EMA-Widerstand.
Kann Uniswap die Höchststände von 4,6 $ zurückerobern?
Quelle: Glasknoten
Die Heatmap zur Kostenbasisverteilung zeigte, dass eine beträchtliche Menge an UNI zu Preisen knapp unter der 6-Dollar-Marke erworben wurde. Die Kosten für einen weiteren großen Teil lagen bei 7,3 bis 7,4 US-Dollar.
Die Kostenbasisbereiche markieren tendenziell starke Unterstützungs-/Widerstandsniveaus. Die nächstgelegene Versorgungszone lag bei 3,95 bis 4 US-Dollar.
Der kurzlebige Anstieg auf 4,6 US-Dollar wurde wahrscheinlich genutzt, um UNI zum Break-Even oder mit leichten Gewinnen zu verkaufen. Bis die Angebotszone von 4 US-Dollar zurückerobert ist, können Swingtrader und Investoren weiterhin pessimistisch bleiben.
Der 1-Tages-Chart verdeutlichte den rückläufigen Trend seit Ende November. Der Preis erreichte eine Reihe neuer Tiefststände und zeigte, dass es ihm in den letzten sechs Wochen nicht gelungen war, die lokalen Höchststände zu durchbrechen. Dies könnte ein weiteres Zeichen für die Dominanz der Verkäufer sein.
Darüber hinaus verzeichnete die dezentrale Börse in der ersten Februarwoche einen Anstieg des Handelsvolumens DeFiLlama-Daten. Dieser Trend erreichte am 5. Februar mit einem Wert von 5,22 Milliarden US-Dollar seinen Höhepunkt. Seitdem ist das Volumen wieder auf das Niveau von Mitte Januar gesunken und erreichte am 13. Februar 842 Millionen US-Dollar.
Das verringerte Handelsvolumen wird dazu führen eine geringere VerbrennungsrateEs ist jedoch unwahrscheinlich, dass sich dies wesentlich auf den Preis auswirkt, bis das geringe Volumen über einen längeren Zeitraum anhält.
Abschließende Zusammenfassung
- Die schnelle Erholung und der unmittelbare Rückschlag letzte Woche waren ein klassisches Ereignis vom Typ „Sell the News“.
- Der Abwärtstrend von UNI wird trotz der positiven Entwicklung des Ökosystems anhalten.


