Der Forschungsleiter von MUFG, Derek Halpenny, stellt fest, dass der US-Dollar seine Gewinne ausgeweitet hat, da sich die Märkte auf mögliche US-Militäraktionen gegen den Iran konzentrieren. Er betont, dass sich der USD/JPY in der Vergangenheit bei ähnlichen Ereignissen erholte, eine verbesserte JGB-Stimmung und stabile japanische Renditen jedoch eine weitere Schwäche des japanischen Yen begrenzen könnten.
Iran-Risiko und japanischer politischer Hintergrund
„Der US-Dollar hat weiter leicht zugelegt, da der Schwerpunkt auf dem Risiko eines unmittelbar bevorstehenden Angriffs der USA auf den Iran liegt, während die militärische Präsenz in der Region weiter ausgebaut wird.“
„Im Vorfeld des US-Angriffs auf den Iran im letzten Jahr (22. Juni) stieg der Rohölpreis in den acht Handelstagen zuvor um fast 20 %, und der Dollar legte um etwas mehr als 1,0 % zu.“
„Beim Rohöl ist die Bewegung noch nicht so groß, aber bei den Devisen ist sie ähnlich, und mit der jüngsten Positionierung bei den Devisen könnten wir sicherlich ein Szenario mit weiteren kurzfristigen Gewinnen sehen.“
„Der USD/JPY verzeichnete damals insbesondere eine größere Bewegung – insbesondere am Montag als Reaktion auf den Angriff, und der USD/JPY stieg in den acht Tagen nach dem Angriff um etwa 3,5 %.“
„Dennoch kann die Stabilität des JGB-Marktes dazu beitragen, einen Verkauf des Yen als Reaktion auf zunehmende geopolitische Risiken einzudämmen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

