Helge J. Pedersen, Chefökonom der Nordea-Gruppe, weist darauf hin, dass Premierministerin Mette Frederiksen für Dienstag, den 24. März, dänische Parlamentswahlen anberaumt hat. Es ist unwahrscheinlich, dass die derzeitige Dreiparteienregierung aus Sozialdemokraten, Venstre und Moderaten unverändert bleibt. Pedersen betont, dass die dänische Wirtschaft solide sei und kaum das Risiko größerer wirtschaftlicher Auswirkungen durch die Wahl sehe.
Vorgezogene Neuwahlen gelten als wirtschaftlich vorteilhaft
„In Dänemark stehen Wahlen an. Das ist klar, nachdem Premierministerin Mette Frederiksen (S) gerade eine Parlamentswahl ausgerufen hat.“
„Ob das reicht, um den Sozialdemokraten vier weitere Jahre an der Macht zu sichern, und wenn ja, mit welchen Partnern, wird die Zeit zeigen.“
„Nur wenige gehen davon aus, dass die Regierung nach der Wahl aus denselben drei Parteien bestehen wird.“
„Es besteht kaum ein Risiko, dass die Wahl größere Auswirkungen auf die insgesamt gesunde dänische Wirtschaft haben wird.“
„Sicher ist, dass den Dänen drei Wochen intensiver Wahlkampf bevorstehen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

