- Vorheriger Jahresvergleich betrug +3,0 %
- PPI M/M +0,5 % gegenüber 0,3 % erwartet
- Vorher +0,5 % (revidiert auf 0,4 %)
Kern-PPI
- Kern-PPI Y/Y +3,6 % gegenüber +3,0 % erwartet
- Vorher +3,3 %
- Kern-PPI M/M +0,8 % gegenüber +0,3 % erwartet
- Vorheriger Kern-PPI MoM +0,7 % (revidiert auf 0,6 %)
- PPI Ex Foor/Energy/Trade YoY 3,4 % gegenüber 3,5 % im letzten Monat
- PPI ohne Lebensmittel/Energie/Händler MoM 0,3 % gegenüber 0,3 % im letzten Monat (revidiert von 0,4 % im letzten Monat)
Den zweiten Monat in Folge lag der PPI über den Erwartungen. Die Daten deuten darauf hin, dass die Inflation trotz all des Geredes über einen Rückgang der Inflation immer noch hartnäckig ist und die Menschen beunruhigt. Die Inflation durch die Pandemie ist irrelevant. Die Kosten-/Schubinflation steigt weiter an, und das ist keine gute Sache.
US-Aktien sind stark gesunken, der Nasdaq ist um -245 Punkte gefallen. Der Dow ist um -571 Punkte gefallen. Der S&P ist um -63 Punkte gefallen.
Die Renditen in den USA sind an diesem Tag immer noch niedriger
- 10 Jahre unter 4,0 % bei 3,984 %.
- Die 2-Jahres-Rendite ist um -4,2 Basispunkte auf 3,405 % gesunken.
Gold stieg an, um den Swing-Bereichswiderstand zu testen:
Silber stieg an, um die 50 %-Abwärtsbewegung vom Allzeithoch auf das im Februar erreichte Tief zu testen.
Was misst der US-amerikanische PPI?
Der Erzeugerpreisindex (PPI) ist ein Wirtschaftsindikator, der die durchschnittliche zeitliche Veränderung der Verkaufspreise misst, die inländische Produzenten für ihre Produktion erhalten. Einfacher ausgedrückt verfolgt er die Inflation aus der Sicht des Verkäufers/Unternehmens und nicht des Verbrauchers, wie der Verbraucherpreisindex (VPI).

