Eine neue Entwicklung vergrößert still und leise die Kluft zwischen Banken und Kryptowährungen.
Traditionell konzentrierte sich die Versorgungsnarrative rund um Krypto auf die Verbindung von TradFi und DeFi. Mit anderen Worten: Die Erwartung bestand darin, dass Transaktionen im Zuge der „Konvergenz“ der beiden Systeme schrittweise auf Blockchains verlagert würden.
Allerdings beginnt ein neuer Wandel, diese Annahme in Frage zu stellen. Während sowohl Banken als auch Blockchains ursprünglich für den Menschen konzipiert waren, ist das Aufkommen von KI-Agenten beginnen, diesen Rahmen zu sprengeneine Idee, die kürzlich von Brian Armstrong bekräftigt wurde.
In einem letzter Beitrag auf Xverwies der CEO von Coinbase auf das wirtschaftliche Potenzial von KI-Agenten. Da Banken für die Kontoeröffnung eine Identitätsprüfung verlangen, können KI-Agenten, denen eine formelle Identität fehlt, diese Anforderungen nicht erfüllen.
Stattdessen eignen sie sich besser für Krypto-Wallets, die nicht auf eine Identitätsprüfung angewiesen sind und so Transaktionen ohne menschliches Zutun ermöglichen. Der Schlüssel zum Mitnehmen? Dieses Modell kann nur auf Blockchains funktionieren, wodurch die Kluft zwischen TradFi und DeFi vergrößert wird.
In der Zwischenzeit war der Zeitpunkt dieses Beitrags kein Zufall.
Es folgten Entwicklungen rund um Alibabas ROME-Modell, das angeblich begann mit dem Krypto-Mining ohne menschliches Eingreifen und warf damit die Frage auf: Bewegen sich KI-Agenten über den „Hype“ hinaus hin zu echtem Nutzen?
Technische Divergenz tritt auf, wenn das Kapital rotiert
Changpeng Zhao, CEO von Binance, untermauerte die These des KI-Agenten weiter.
In einem Beitrag auf X, CZ unterstützte Brian Armstrongs Ansicht dass sich der nächste finanzielle Wandel im Kryptobereich vollziehen könnte, bei dem KI-Agenten letztendlich weit mehr Zahlungen als Menschen ausführen könnten, indem sie autonom Transaktionen auf der Blockchain durchführen.
Dementsprechend positionieren sich Investoren bereits für dieses langfristige Potenzial. Drachen [KITE]der die erste KI-Zahlungsblockchain aufbaut, weist eine lehrbuchmäßige technische Abweichung vom breiteren Markt für Risikoscheu auf und ist im Zyklus 2026 bisher um über 230 % gestiegen.
Darüber hinaus wird deutlich, dass es sich hierbei nicht nur um einen „Hype“-Zyklus handelt, da die Blockchain immer wieder Allzeithochs durchbricht. Stattdessen, Das Vertrauen der Anleger stützt die Rallyewobei die Bullen wichtige Widerstandsniveaus verteidigen.
Angesichts der umfassenderen KI-Revolution spiegelt diese Positionierung einen strukturellen Wandel wider, der darauf hindeutet, dass der Markt mit der von Brian Armstrong und Changpeng Zhao formulierten These in Bezug auf KI-Agenten übereinstimmt.
Darüber hinaus bestärken Entwicklungen wie das ROME-Modell von Alibaba, das einen konkreten realen Anwendungsfall für KI-Agenten demonstriert, diese Überzeugung und zeigen, warum der Trend mehr als nur ein spekulativer Hype ist.
Abschließende Zusammenfassung
- Im Gegensatz zu Banken, die eine Identitätsprüfung erfordern, können KI-Agenten autonom mit Krypto-Wallets arbeiten, was zu einem strukturellen Wandel bei DeFi führt.
- Technische Divergenzen bei Vermögenswerten wie Kite und reale Beispiele wie das ROME-Modell von Alibaba zeigen, dass die Erzählung über KI-Agenten über den Hype hinausgeht und die Anleger sich auf langfristiges Wachstum einstellen.


