Auf den ersten Blick sah der 18. März für Bitcoin schlecht aus. US-Spot-BTC-ETFs verzeichneten an diesem Tag Abflüsse in Höhe von 129,6 Millionen US-Dollar, aber wenn man genauer hinschaut, erzählt dieser eine rote Tag nicht die ganze Geschichte.
Vor diesem Rückgang hatten Bitcoin-ETFs die längste Zuflussserie seit fünf Monaten. Vom 9. bis 17. März flossen etwa 1 Milliarde US-Dollar in ETFs, was zeigt, dass das institutionelle Interesse leise zurückkehrte.
Dies geschah auch als Bitcoin [BTC] stieg wieder über 74.000 US-Dollar, was zur positiven Dynamik beitrug.
Was passiert mit Bitcoin-ETFs?
Was hier also wirklich zählt, ist die Trendwende. Die starke Verkaufsphase, die im Oktober 2025 begann, beginnt sich abzuschwächen. Bemerkung dazu: ein X-Benutzer beobachtet,
Die institutionelle Nachfrage nimmt zu.
Darüber hinaus ist die Daten von Farside Investors zeigt, dass die jüngsten ETF-Zuflüsse nicht vom gesamten Markt, sondern von BlackRock kamen. Zwischen dem 9. und 17. März leistete der iShares Bitcoin Trust (IBIT) von BlackRock die meiste Arbeit.
Am 10. März brachte es 185,8 Millionen US-Dollar ein, was etwa 75 % aller ETF-Zuflüsse an diesem Tag ausmachte. Einen Tag später fügte BlackRock 115,3 Millionen US-Dollar hinzu, mehr als der gesamte Nettozufluss aller ETFs.
Dann, vom 13. bis 17. März, blieb die Dynamik stark und endete mit zwei soliden Tagen mit Zuflüssen von fast 200 Millionen US-Dollar.
Doch am 18. März änderte sich alles.
Der Stimmungsumschwung
Der Markt verzeichnete plötzlich Abflüsse in Höhe von 129,6 Millionen US-Dollar. Das größte Signal? BlackRock selbst verzeichnete Abflüsse in Höhe von 33,8 Millionen US-Dollar.
Gleichzeitig brach die Marktstimmung stark ein. Der Crypto Fear and Greed Index fiel in „Extreme Fear“, was auf eine zunehmende Panik unter den Anlegern hindeutet.

Hier ging es nicht nur darum Bitcoin entweder. Auch der breitere Markt gab nach. Ethereum [ETH] Der ETF verzeichnete 55,5 Millionen US-Dollar Abflüsse, Solana [SOL] ETF hatte eine kleiner AusgangUnd Welligkeit [XRP] ETF gesehen Es kommt überhaupt kein neues Geld rein.
Inzwischen ist der Preis von Bitcoin fallen gelassen auf rund 70.323 US-Dollar, was einem Rückgang von fast 6 % an einem Tag entspricht. Der zugrunde liegende Trend erzählt jedoch eine differenziertere Geschichte.
Die Abflüsse von den Börsen sind nach wie vor vorherrschend, was darauf hindeutet, dass Anleger BTC immer noch von den Börsen entfernen, um sie zu halten.


Obwohl dies normalerweise auf eine Aufwärtsdynamik hindeutet, zeigen die gelegentlichen Spitzen der Zuflüsse, dass der kurzfristige Verkaufsdruck nicht verschwunden ist
Die entscheidende Frage lautet also: Werden die 1 Milliarde US-Dollar, die während dieser siebentägigen Streak-Strecke eingenommen wurden, den Markt stützen, oder wird die Angst selbst Großinvestoren dazu drängen, wieder mit dem Verkauf zu beginnen?
Interessante Wendung in der Handlung
Auch wenn die jüngsten ETF-Daten negativ aussehen, beginnt der Kryptomarkt über Bitcoin hinaus zu wachsen.
Ein großes Beispiel dafür ist T. Rowe Price. Die Firma vor kurzem abgelegt für eine neue Art von Krypto-ETF namens „Price Active Crypto ETF“. Im Gegensatz zu aktuellen ETFs, die lediglich einen Vermögenswert wie Bitcoin abbilden, würde dieser Fonds aktiv verwaltet.
Auch wenn die jüngsten Abflüsse und die „extreme Angst“-Stimmung besorgniserregend erscheinen, handelt es sich möglicherweise nur um kurzfristige Störungen.
Das Gesamtbild ist, dass sich Institutionen weiterentwickeln. Anstatt sich nur auf Bitcoin zu konzentrieren, bereiten sie sich auf einen flexibleren und vielfältigeren Kryptomarkt vor.
Abschließende Zusammenfassung
- Die BTC-ETF-Abflüsse waren am 18. März negativ, aber das ändert nichts an der starken siebentägigen Zuflussserie davor.
- Eine einzige Pause von BlackRock reichte aus, um die Ströme und die Stimmung zu verändern.

