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Aus heutiger Sicht sind alle Augen immer noch auf den Konflikt zwischen den USA und dem Iran gerichtet. Die Gespräche sollen noch heute in Islamabad beginnen, und die Märkte beobachten dies sehr genau. Daher stecken wir derzeit in der Klemme und warten auf weitere Schlagzeilen und Gerüchte darüber, wie sich die Dinge im Laufe des Tages entwickeln werden.
Der Dollar bleibt anfällig, da der Risikooptimismus anhält, aber er ist ebenso fragil wie der Waffenstillstand. Aber ohne einen Mangel an Katalysatoren in der kommenden Sitzung könnten wir sehen, dass die Dollarpaare in Erwartung weiterer Entwicklungen in einer stärkeren Spanne bleiben. Jetzt dreht sich alles um Schlagzeilenrisiken.
Der Iran verneint vielleicht, eine Delegation entsenden zu wollen, aber die Stimmung vor Ort ist so, dass er eher zur Teilnahme neigt, sonst würde US-Präsident Trump nicht so viel Aufsehen erregen.
Von nun an kommt es darauf an, wie die Gespräche verlaufen und welche Konditionen festgelegt und vereinbart werden. Dies insbesondere im Hinblick auf die Lage im Libanon und in der Straße von Hormus.
Es gibt noch viel zu erwarten, aber man hat das Gefühl, dass Trump genau das bekommen könnte, wenn er deeskalieren und den Konflikt zurückfahren will. Er wird es sicherlich als „vollständigen und totalen Sieg“ verkaufen, aber solange die Spannungen nachlassen, werden die Märkte das mögen – zumindest bis wir zur Realität der Situation in der Straße von Hormus vordringen.
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