Lloyd Chan, leitender Währungsanalyst bei MUFG, argumentiert, dass die Devisengewinne in Asien aufgrund der Waffenstillstandshoffnungen die Fundamentaldaten übertreffen, da Öl eine strukturelle Untergrenze beibehält und die US-Renditen hoch bleiben. Er betont, dass der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus nach wie vor gedämpft und die Kriegsrisikoprämien hoch sind, was die Stärke des US-Dollars stärkt und darauf hindeutet, dass die Devisenentlastungsrallyes in Asien anfällig für eine Umkehr sind.
Die Hilfskundgebung gilt als fragil und vorübergehend
„Während die Ankündigung eines zweiwöchigen Waffenstillstands zwischen den USA und dem Iran Asia FX kurzfristige Erleichterung verschafft hat, sieht die Gnadenfrist fragil aus. Der Waffenstillstand scheint den Libanon nicht abzudecken, und Israels anschließender Angriff auf den Libanon hat Bedenken hinsichtlich der Haltbarkeit des Waffenstillstandsabkommens aufkommen lassen. Noch bezeichnender ist, dass der Tankerverkehr durch die Straße von Hormus weiterhin gedämpft bleibt und die Prämien für Kriegsrisikoversicherungen wahrscheinlich hoch bleiben, selbst bei einem Waffenstillstand.“
„Damit die asiatischen Devisenmärkte von einem durch Entlastung ausgelösten Aufschwung zu einer nachhaltigeren Erholung übergehen, müssten wahrscheinlich mehrere Bedingungen erfüllt sein. Erstens muss die Straße von Hormus wieder geöffnet werden, wobei sich die Tankervolumina normalisieren. Zweitens müssten die Ölpreise nachhaltig sinken, um den Inflationseffekt zu verringern, der derzeit zu höheren US-Renditen führt und den US-Dollar stützt.“
„Drittens die Gefüttert müsste sich erneut auf eine Lockerung der Politik konzentrieren. Zum jetzigen Zeitpunkt ist keine dieser Bedingungen ausreichend erfüllt. Dies spricht dafür, dass die durch den Waffenstillstand bedingte Stärke der asiatischen Devisenmärkte nachlässt, insbesondere bei ölempfindlichen Währungen wie INR, PHP und THB.“
„Die Stärke des CNY stellt jedoch weiterhin einen stabilisierenden Anker für die Region dar, der durch Chinas beträchtliche strategische Reserven gestützt wird, während Singapurs umfassende Energieinfrastruktur, diversifizierte Energiebeschaffung und großzügige Haushaltspolster dafür sorgen könnten, dass der SGD relativ stabil unter dem Niveau von 1,3100 gegenüber dem USD bleibt.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

