Dr. Henry Hao von der Commerzbank sieht Aufwärtsrisiken für Chinas Q1 2026 BIP im Vergleich zur Prognose der Bank von 4,6 %, gestützt durch robuste Exporte und vorgezogene öffentliche Investitionen. Die Industrieproduktion soll im Jahresvergleich um 5,5 % wachsen, während sich die Einzelhandelsumsätze auf 2,5 % verlangsamen. Die Bank warnt davor, dass sekundäre Schocks aus dem Iran-Krieg später Chinas Exportvorteil untergraben und zu einer weiteren Lockerung der Politik führen könnten.
Resiliente Aktivität, aber externe Risiken bleiben bestehen
„Wir gehen davon aus, dass China im ersten Quartal ein BIP-Wachstum von 4,6 % gegenüber dem Vorjahr verzeichnen wird.“
„Chinas BIP im ersten Quartal ist mit Aufwärtsrisiken gegenüber unserer Prognose von 4,6 % konfrontiert, unterstützt durch robuste Exporte und vorgezogene öffentliche Investitionen.“
„Wir gehen davon aus, dass die Industrieproduktion im März um 5,5 % wachsen wird, da die Aktivität stabil bleibt.“
„Mit Blick auf die Zukunft behalten wir eine vorsichtige Haltung zur wirtschaftlichen Entwicklung bei Ausblick für den Rest des Jahres 2026. Das Hauptrisiko für China geht nicht von der direkten Inflation aus, sondern von den sekundären Auswirkungen des Iran-Krieges.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

