Lloyd Chan, leitender Währungsanalyst bei MUFG, argumentiert, dass die geopolitischen Risiken zwar weiterhin hoch bleiben, Bewertungskennzahlen wie der REER jedoch nun eine deutliche Unterbewertung der Rupiah gegenüber dem US-Dollar zeigen. Das Basisszenario der Bank geht von einer kurzfristigen Rupiah-Stabilisierung aus, wobei das USD/IDR-Verhältnis bis zum Ende des zweiten Quartals bei 17.000 liegen wird und sich die Rupiah-Leistung allmählich verbessert, da die politische Unterstützung und die Zuflüsse zunehmen.
MUFG sieht Spielraum für eine allmähliche Erholung
„Die geopolitischen Risiken bleiben hoch, aber die Bewertungen werden überzeugender, wobei REER auf eine deutliche Unterbewertung der Rupiah gegenüber dem US-Dollar hinweist.“
„Aktive politische Interventionen haben dazu beigetragen, die Wechselkursvolatilität zu unterdrücken und das Tempo der USDIDR-Gewinne zu verlangsamen, während sich die CDS-Spreads der indonesischen Staatsanleihen verringert haben.“
„Der USDIDR ist ebenfalls in den überkauften Bereich vorgedrungen, was das Risiko-Ertrags-Verhältnis der Jagd nach einem USD-Aufwärtstrend auf dem aktuellen Niveau verringert.“
„Unser Basisszenario geht eher von einer kurzfristigen Stabilisierung der Rupiah als von einer ungeordneten Abwertung aus.“
„Wir behalten unsere USDIDR-Prognose für das Ende des zweiten Quartals bei 17.000 bei und erwarten eine allmähliche Verbesserung der Rupiah-Leistung in den folgenden Quartalen, da die Stabilisierungskräfte zunehmen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

