Der USD ist zu Beginn des Freitagshandels schwächer, wobei der Greenback auf neue Sitzungstiefs abrutscht, während nordamerikanische Tische eintreffen. Die Risikostimmung erhält einen leichten Auftrieb durch Schlagzeilen, dass der Iran an diesem Wochenende eine Delegation nach Pakistan schicken wird, was dazu beiträgt, die Aktien nach dem gestrigen Rückgang anzukurbeln.
Auf Unternehmensseite sticht Intel hervor. Die Aktien sind nach einem überwältigenden Gewinnbericht deutlich gestiegen und setzen damit die bemerkenswerte Trendwende bei einem Unternehmen fort, das noch vor nicht allzu langer Zeit als Nachzügler im Chip-Bereich galt. Der Umsatz belief sich auf 13,6 Milliarden US-Dollar (deutlich über den Erwartungen)während EPS bei gedruckt wurde 0,29 $ gegenüber 0,01 $ erwartetwas die Aktie ungefähr nach oben schickte 20 % auf 82 $.
Dieser Schritt wirft auch ein Schlaglicht auf die politische Entscheidung vom letzten August, als die US-Regierung konvertierte 8,9 Milliarden US-Dollar an nicht ausgegebenen CHIPS-Act-Mitteln in eine Kapitalbeteiligung von ca. 9,9 %erwerben 433,3 Millionen Aktien zu 20,47 US-Dollar. Zum heutigen Preis ist diese Position jetzt ungefähr wert 35,5 Milliarden US-Dollarübersetzt zu a ~26,6 Milliarden US-Dollar Gewinn (+299 %) in weniger als einem Jahr. Selbst unter Berücksichtigung der Gesamtbelichtung von ca 11,1 Milliarden US-Dollardie Rendite ist immer noch ungefähr +220 %. Die Beteiligung bleibt unrealisiert, und es gibt noch keine Hinweise auf den Zeitpunkt eines möglichen Ausstiegs.
Die geschätzten aktuellen Gesamtkostenschätzungen belaufen sich auf ca 35 Milliarden Dollaroder etwa 236 US-Dollar pro US-Steuerzahler und entspricht dem Wert der Intel-Aktie (vorausgesetzt, sie halten weiterhin die volle Position).
Auf breiteren Märkten erholen sich die Aktien:
- Dow: -25 Punkte
- S&P 500: +31 Punkte (nach -29 gestern)
- Nasdaq: +361 Punkte (nach -219 gestern)
Bei den Devisen korrigiert der Dollar nach einer stärkeren Woche nach unten:
- EURUSD, USDJPY, GBPUSD: Alle sehen eine USD-Schwäche nach früheren Gewinnen
Die Preise sind etwas niedriger, aber immer noch erhöht:
- 2-Jahres-Rendite: -0,5 bps
- 10-Jahres-Rendite: -1,0 Basispunkte (über 4,30 % halten)
In der Zwischenzeit, Rohöl ist um etwa 1 % gefallenwas nach der jüngsten Volatilität leicht nachlässt.
Im Video oben schlüssele ich die technischen Daten für EURUSD, USDJPY und GBPUSD auf und konzentriere mich dabei auf die Schlüsselniveaus, die Bias, Risiko und Ziele definieren, wenn der Dollar zurückgeht.

