Michael Pfister von der Commerzbank spricht über den zunehmenden Druck auf den britischen Premierminister Keir Starmer und die Auswirkungen auf das Pfund. Die Märkte erwarten zunehmend seinen Rücktritt, wobei die Aufmerksamkeit auf die finanzpolitische Haltung potenzieller Nachfolger gerichtet ist. Pfister warnt davor, dass ein weniger fiskalisch konservativer Führer und ein chaotischer Übergang die britische Regierung verunsichern könnten Anleihen Auch hier dürfte das Pfund erneut unter Druck geraten.
Starmer-Nachfolgerisiko für Pound
„Auf den Märkten scheint sich der Fokus immer weniger auf die Frage zu verlagern, ob und mehr darauf, wann Starmer zurücktreten muss. Die Partei wollte die chaotischen Jahre der Konservativen hinter sich lassen, daher drängen viele Abgeordnete auf einen geordneten Austritt und fordern Starmer auf, einen Zeitplan festzulegen.“
„Was für das Pfund am wichtigsten ist, sind die möglichen Ansichten eines Nachfolgers. Auch wenn Starmer ziemlich unbeliebt geworden ist, bleibt er dem Ziel treu, den Haushalt auszugleichen.“
„Da der Finanzminister die schwierigen Entscheidungen im letzten Haushalt jedoch in die zweite Hälfte der Legislaturperiode verschoben hat, dürfte das Ziel eines ausgeglichenen Haushalts ins Wanken geraten, sollte ein weniger fiskalkonservativer Kandidat an die Macht kommen.“
„Und in den letzten Jahren haben wir immer wieder Situationen erlebt, in denen die britischen Staatsanleihemärkte unter Druck gerieten und das Pfund nachzog. Diesmal dürfte die Situation nicht anders sein.“
„Wenn es zu einem chaotischen Übergang kommt und/oder potenzielle Nachfolger Pläne für höhere Ausgaben vorlegen, dürfte das Pfund erneut unter Druck geraten.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

