Wyomings Spezialdepotinstitute – Unternehmen, die sich auf Kryptowährungen konzentrieren – könnten bald einen Weg zu etwas finden, das ihnen lange verwehrt blieb: einem Federal Reserve-Hauptkonto.
A neue Durchführungsverordnung Das von US-Präsident Donald Trump unterzeichnete Abkommen bringt diese Möglichkeit auf den Tisch, zusammen mit einem umfassenderen Vorstoß, das US-Bankensystem für Krypto- und Finanztechnologieunternehmen zu öffnen.
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Die Rolle der Fed steht auf dem Prüfstand
Die Anordnung fordert den Gouverneursrat der Federal Reserve auf, abzuwägen, ob nicht versicherte Einlageninstitute und Nichtbanken-Finanzunternehmen, die damit handeln digitale Vermögenswerte sollten direkten Zugriff auf die Zahlungskonten und -dienste der Reserve Bank erhalten.
Außerdem wird die Fed aufgefordert, rechtliche Hindernisse für diesen Zugang zu prüfen und, sofern die geltende Gesetzgebung dies zulässt, klare Antragsverfahren einzurichten. Entscheidungen über abgeschlossene Anträge müssten innerhalb von 90 Tagen erfolgen.
Diese Richtlinie ist Teil eines viel größeren politischen Schritts. Trump unterzeichnete die Anordnung am Montag und wies die Bundesregulierungsbehörden mehrerer Behörden an, ihre Regeln zu aktualisieren und den Weg für Krypto- und Fintech-Unternehmen freizumachen, mit traditionellen Finanzinstituten zusammenzuarbeiten.
Mit der Verordnung wird das regierungsweite Ziel festgelegt, unnötige Eintrittsbarrieren abzubauen und die Zusammenarbeit zwischen technologieorientierten Unternehmen zu fördern Finanzunternehmen und bundesweit reguliert Banken.
AKTUELL: Trump hat gerade eine neue Durchführungsverordnung unterzeichnet, die das Krypto-Banking in Amerika verändern und das US-Bankensystem für Krypto- und Fintech-Unternehmen öffnen könnte.
Die Fed hat 120 Tage Zeit, um zu untersuchen, ob Unternehmen für digitale Vermögenswerte dieselbe Bankeninfrastruktur wie Großbanken nutzen können.… pic.twitter.com/IvlE5qoGsw
— Bitinning (@bitinning) 20. Mai 2026
Agenturen haben 90 Tage Zeit zum Handeln
Zu den zum Handeln aufgerufenen Behörden zählen unter anderem die Securities and Exchange Commission, die Commodity Futures Trading Commission, das Office of the Comptroller of the Currency und die Federal Deposit Insurance Corp. Jeder wurde angewiesen, seine aktuellen Aufsichtspraktiken innerhalb von 90 Tagen zu überprüfen, mit besonderem Augenmerk auf alle Richtlinien, die Fintech-Unternehmen daran hindern, Partnerschaften mit staatlich regulierten Institutionen einzugehen.
Die Aufsichtsbehörden werden außerdem gebeten, zu prüfen, wie sie Fintech-Unternehmen die Beantragung von Banklizenzen, Einlagensicherungen und anderen bundesstaatlichen Genehmigungen erleichtern können. In der Anordnung heißt es, dass die Überprüfung den Verbraucherschutz, die Marktintegrität und die Finanzstabilität wahren und diese nicht zugunsten der Geschwindigkeit außer Acht lassen sollte.
Der Befehl definiert Fintech im weitesten Sinne. Es umfasst Unternehmen, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten, Blockchain-Infrastruktur, Zahlungsabwicklung, Verwahrung, Kreditvergabe, Maklergeschäften und Wertpapiermarktoperationen anbieten.
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Eine umfassendere Änderung der politischen Richtung
Der Schritt steht im Gegensatz zu den Forderungen von Senatorin Elizabeth Warren, die auf strengere Beschränkungen des Bankzugangs für Kryptounternehmen drängt. Trumps Befehl geht in die entgegengesetzte Richtung.
Eine Randnotiz erregte am selben Tag, an dem die Bestellung unterzeichnet wurde, Aufmerksamkeit. Trumps Medienunternehmen Truth Social hat seine SEC-Anträge für einen börsengehandelten Bitcoin-Fonds, einen kombinierten Bitcoin-Ethereum-ETF und einen Krypto-Blue-Chip-ETF zurückgezogen – ein Schritt, der im Widerspruch zu den umfassenderen Bemühungen der Regierung stand, Krypto stärker in das Mainstream-Finanzsystem zu integrieren.
Ausgewähltes Bild von Unsplash, Diagramm von TradingView

