Erste indikative Schritte:
- AUD/USD – 0,7024, Rabatt auf 21 Pips (-0,30 %)
- NZD/USD – 0,5784, minus 12 Pips (-0,21 %)
- GBP/USD – 1,3323, ein Rückgang um 16 Pips (-0,12 %).
- EUR/USD — 1,1511, 8 Pips (-0,07 %)
- USD/CHF – 0,7959, 3 Pips gesunken (-0,04 %)
- USD/JPY – 160,24, 5 Pips gesunken (-0,03 %)
- USD/CAD – 1,3929, 4 Pips gesunken (-0,03 %)
Die ersten indikativen Zahlen liegen vor, während Asien in Schwung kommt, und die frühe Abschwächung ist ein sanfter Risikoton – der Aussie und der Kiwi werden niedriger gewichtet, während der Dollar gegenüber den übrigen Hauptwährungen uneinheitlich ist. Die Liquidität ist bei den sonntäglichen Öffnungszeiten wie üblich gering, daher gelten die Vorbehalte. Allerdings passt die Richtung der Bewegungen zum brutalen Ausverkauf der Aktien am Freitag und den Kämpfen im Nahen Osten. Wenn überhaupt, gehe ich davon aus, dass es noch schlimmer wird.
Der Punkt, den man im Auge behalten sollte, ist USD/JPY. Das Paar stieg am Freitag über 160,00 und das bringt uns in die Interventionszone des Finanzministeriums. Am Freitag gab es einen kurzen Rückgang, aber es sah nicht nach einer Intervention aus, als sich der Staub verzog.

