Trotz des wachsenden Optimismus, dass Bitcoin ein Zyklustief erreicht hat, deuten historische Zyklen darauf hin Ein weiteres Bein nach unten könnte immer noch vor uns liegen. Während eine zunehmende institutionelle Beteiligung die Schwere des Abschwungs verringern könnte, zeigt ein Diagramm geteilt von einem Top-Kryptoanalysten deutet darauf hin, dass die Kryptowährung immer noch existieren könnte auf einen Tiefpunkt zusteuerte unter 30.000 US-Dollar, bevor eine nachhaltige Erholung einsetzt.
Das Muster des Bitcoin-Zyklus deutet auf ein mögliches tieferes Tief hin
Der Analyst erklärt das Bitcoin ist einem sich wiederholenden Muster gefolgt über große Marktzyklen hinweg, in denen auf starke Rallyes sehr starke Preisrückgänge folgen. In früheren Zyklen fiel Bitcoin nach dem Höchststand 2017 um etwa 83,90 % und nach dem Höchststand 2021 um etwa 77,91 %. Diese vergangenen Bewegungen werden als Leitfaden für das Verständnis der aktuellen Marktstruktur verwendet.
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Im aktuellen Zyklus ist Bitcoin gestiegen über 120.000 US-Dollar während des Bullenlaufs 2025 bevor es zu einem Rückgang kommt. Zum Zeitpunkt der Analyse lag der Preis im niedrigen Bereich von 60.000 US-Dollar. Der wichtigste Punkt ist, dass, wenn Bitcoin um einen ähnlichen Prozentsatz wie in früheren Zyklen fallen würde, der endgültige Tiefpunkt viel niedriger als das aktuelle Niveau ausfallen könnte.
Ein ähnlicher Rückgang, etwa 78,92 %, würde einen potenziellen Tiefststand unter 30.000 US-Dollar bedeuten. Dies wird nicht als Prognose dargestellt, sondern als mögliches Ergebnis des Marktes folgt seinem historischen Muster.
Der Analyst betont außerdem, dass sich Bitcoin tendenziell innerhalb eines langfristigen Aufwärtskanals bewegt vergangene Bärenmarkttiefs sich am unteren Rand dieses Bereichs bilden. Basierend auf dieser Struktur deutet das Argument darauf hin, dass sich der Markt möglicherweise noch in der Mitte seiner Korrekturphase befindet und a Ein tieferer Abfall ist immer noch möglich bevor ein endgültiger Tiefpunkt erreicht ist.
Institutionen ändern die Gleichung
Dennoch glaubt der Analyst nicht, dass sich die Geschichte perfekt wiederholen wird. Während die Grafik zeigt, dass vergangene Zyklen oft fast 80 % des Werts gegenüber ihren Höchstständen verloren haben, argumentiert er, dass sich die Marktstruktur weiterentwickelt hat.
Im Gegensatz zu früheren Zyklen umfasst die aktuelle Umgebung erhebliche institutionelle Beteiligung. Große Investmentfirmen, börsengehandelte Fonds und Treasury-Zuweisungen von Unternehmen haben neue Nachfragequellen geschaffen, die während der Bärenmärkte 2018 und 2022 weitgehend fehlten. Aus Sicht des Analysten sollte diese wachsende institutionelle Präsenz die Volatilität allmählich verringern.
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Aus diesem Grund geht der Analyst davon aus, dass der letztendliche Rückgang eher bei 50–60 % liegen wird als im historischen Durchschnitt bei etwa 80 %. Basierend auf diesem Rahmen wird ein Tiefststand von etwa 52.000 US-Dollar zum bevorzugten Ziel ein Zusammenbruch unter 30.000 US-Dollar. Der Ausblick beinhaltet auch eine kühne Prognose, dass der Oktober den Beginn eines neuen Bullenmarktes markieren könnte.
Im Moment stellt das Diagramm zwei konkurrierende Möglichkeiten dar. Historisches Zyklusverhalten legt nahe ein Ziel unter 30.000 US-Dollar, während das angepasste Modell des Analysten auf einen flacheren Rückgang nahe 52.000 US-Dollar hindeutet. Die Kluft zwischen diesen Ergebnissen verdeutlicht die Frage, die heute den Bitcoin-Markt beherrscht: Wird das institutionelle Kapital die Regeln neu schreiben, oder wird die Geschichte das letzte Wort haben?
Ausgewähltes Bild erstellt mit Dall.E, Diagramm von Tradingview.com

