Robert Kiyosaki hat seine Anhänger erneut dazu aufgefordert, sich von Bargeld abzuwenden und stattdessen auf harte Vermögenswerte umzusteigen.
Zusammenfassung
- Robert Kiyosaki erneuerte seine Bargeldwarnung und bewarb gleichzeitig Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum als alternative Vermögenswerte.
- Bitcoin und Ethereum stehen nach dem Ausverkauf im Juni, ETF-Abflüssen und allgemeinem makroökonomischem Stress weiterhin unter Druck.
- Die Marktaufmerksamkeit nimmt aufgrund wachsender Ängste weiter zu, aber eine stärkere Nachfrage erfordert weiterhin eine Bestätigung durch anhaltende Kaufaktivitäten.
In einem Beitrag vom 13. Juni auf
Kiyosaki schrieb, dass „Bargeld Müll ist“ und dass Dollarsparer an Kaufkraft verlieren. Er forderte seine Anhänger auf, über Gold, Silber, Bitcoin und Ethereum nachzudenken. In seinem Beitrag bezeichnete er den US-Dollar als anfällig, weil seiner Ansicht nach die Federal Reserve und das US-Finanzministerium schnell Geld schaffen könnten.
Sein Billionen-Dollar-Beispiel diente den Lesern auch als einfache Anschauung. Indem er einen Dollar pro Minute mit der Schaffung neuen Geldes verglich, versuchte Kiyosaki, einer großen Zahl das Gefühl zu geben, persönlich zu sein. Der Beitrag enthielt keinen detaillierten Investitionsplan. Es konzentrierte sich auf die Idee, dass Bargeld an Wert verliert, wenn das Angebot zunimmt. Diese Formulierung passt zu seiner üblichen Kritik an Fiat-Geld. Es passt auch zu seiner auf Assets fokussierten Marke, die er öffentlich online präsentiert.
Bitcoin und Ethereum bleiben unter Druck
Die Warnung kam in einer schwachen Phase der Kryptomärkte. Marktdaten zufolge wurde Bitcoin am 14. Juni bei etwa 64.569 US-Dollar gehandelt, während Ethereum bei etwa 1.674 US-Dollar gehandelt wurde. Beide Vermögenswerte blieben nach einem starken Ausverkauf im Juni weit unter ihren Höchstständen im Zyklus 2025.
Wie zuvor gemeldet Laut crypto.news war der Krypto-Crash im Juni auf mehrere Belastungen gleichzeitig zurückzuführen. In dem Bericht wurden eine restriktive Haltung der Federal Reserve, Spannungen zwischen den USA und dem Iran, ETF-Abflüsse und eine Reduzierung der Verschuldung genannt. Bitcoin fiel in diesem Zeitraum von über 80.000 $ auf unter 62.000 $, während sich Ethereum in Richtung 1.500 $ bewegte.
Gold und Bitcoin spalten die Debatte über sichere Häfen
Kiyosaki hat Gold, Silber und Bitcoin oft als Alternativen zu Fiat-Geld zusammengefasst. In seinem neuesten Beitrag wurde auch Ethereum zu dieser Liste hinzugefügt. Das Argument passt zu seiner seit langem vertretenen Ansicht, dass Inflation und monetäre Expansion den Wert der Bargeldersparnisse im Laufe der Zeit verringern.
Crypto.news hat auch die sich verändernde Beziehung zwischen Bitcoin und Gold verfolgt. Im Mai, crypto.news gemeldet dass Bitcoin seit Beginn des Iran-Konflikts im Jahr 2026 auf relativer Basis etwa 35 bis 36 % besser abgeschnitten hat als Gold. In diesem Bericht heißt es, dass Bitcoin eher wie ein risikosensitiver alternativer Wertaufbewahrungsmittel als wie eine klassische Krisenabsicherung wirkt.
Der Marktstress hält die Anleger vorsichtig
Die jüngsten Mittelflüsse zeugen weiterhin von Vorsicht. Wie bereits berichtet, sind in den USA notierte Spot-Bitcoin-ETFs aufgezeichnet 13 aufeinanderfolgende Handelstage mit Nettoabflüssen vom 15. Mai bis zum 3. Juni. Während dieser Serie verließen die Produkte rund 4,37 Milliarden US-Dollar.
Auch Ethereum geriet durch die schwache Nachfrage unter Druck. Als crypto.news gemeldet Am 12. Juni verloren Spot-Ethereum-ETFs am 11. Juni 15,89 Millionen US-Dollar, was die Abflüsse für drei Sitzungen verlängerte. ETH gehandelt Damals lag der Preis nahe bei 1.652 US-Dollar, da geopolitische Risiken und eine schwache technische Struktur die Käufer vorsichtig hielten.
Kiyosakis Beitrag fügt der breiteren Debatte über Bargeld, Inflation und knappe Vermögenswerte eine vertraute Stimme hinzu. Es ändert nichts an der kurzfristigen Marktkonfiguration. Bitcoin und Ethereum benötigen weiterhin eine stärkere Nachfrage, ruhigere makroökonomische Bedingungen und bessere Mittelflüsse, um eine stabilere Erholung zu bestätigen.

