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Bereits im März, IG-Gruppe (LSE: IGG) trat in die Exklusivität ein FTSE 100 Index. Nach rund 20 Jahren in der FTSE 250erreichte der Betreiber der Investment- und Handelsplattform endlich eine Marktkapitalisierung, die groß genug war, um die Aufnahme in den Large-Cap-Index zu rechtfertigen.
Lohnt es sich, die Aktie heute für ein Stocks and Shares ISA oder SIPP in Betracht zu ziehen? Werfen wir einen Blick auf den Aufbau.
Ein effektives Geschäftsmodell
Meiner Meinung nach gibt es viel Gutes am Geschäftsmodell von IG. Erstens ist es in der Lage, sowohl von steigenden als auch von fallenden Märkten zu profitieren.
Wenn die Märkte steigen, neigen Anleger und Händler dazu, aktiver zu versuchen, Kapital zu schlagen. Wenn sie jedoch fallen, kann die Handelsaktivität auch hoch sein, da Menschen Gewinne mitnehmen, ihre Portfolios neu ausbalancieren, Positionen absichern und Rückschläge tätigen.
Zweitens ist das Unternehmen gut positioniert, um von langfristigen Altersvorsorgeinvestitionen im Vereinigten Königreich zu profitieren. Es bietet nicht nur Stocks and Shares ISAs und SIPPs auf seiner Hauptplattform an, sondern besitzt auch die Investmentplattform Freetrade, die auch Stocks and Shares ISAs und SIPPs anbietet.
Dynamik im Jahr 2026
Durch dieses Geschäftsmodell verfügt das Unternehmen derzeit über einiges an Dynamik. Im Mai erhöhte das Unternehmen beispielsweise seine jährlichen und mittelfristigen Umsatzprognosen zum zweiten Mal in diesem Jahr, nachdem die Marktvolatilität den organischen Umsatz im ersten Quartal steigerte.
Mit Blick auf die Zukunft wird nun für 2026 ein organisches Umsatzwachstum von 10–15 % erwartet. Mittelfristig strebt das Unternehmen ein organisches Umsatzwachstum von 10 % an.
Eine hohe Rentabilität
Dies ist jedoch nicht nur eine Wachstumsgeschichte – IG ist auch sehr profitabel. Dies ist ein Unternehmen mit hohem Bruttogewinn und hohen Betriebsgewinnmargen.
Es hat auch ein Hoch Rendite auf das eingesetzte Kapital (ROCE). Beachten Sie, dass Unternehmen mit einem hohen ROCE im Laufe der Zeit oft viel größer werden können, da sie ihre Erträge steigern.
Dividendenerträge im Angebot
Hinzu kommen steigende Dividenden und Aktienrückkäufe. Derzeit liegt die Rendite hier bei etwa 2,6 %, sodass ein gewisses Maß an passivem Einkommen geboten ist.
Was die Bewertung angeht, erscheint sie mir durchaus vernünftig. Unter der Annahme, dass das Unternehmen in diesem Jahr ein Gewinnwachstum von 10 % erzielen konnte, rechnen wir mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis (KGV)-Verhältnis von etwa 15.
Das liegt etwas über dem Marktdurchschnitt. Ich halte es jedoch aufgrund des Geschäftsmodells, des Wachstums und der hohen Rentabilität für gerechtfertigt.
Einen Blick wert?
Natürlich gibt es Risiken. Konkurrenz durch andere Spieler wie Robinhood (Ich halte hier einige Aktien) ist eine davon.
Ein weiterer Grund ist ein längerer Abschwung an den Aktienmärkten. Dies könnte zu einem geringeren Investitionsinteresse führen.
Insgesamt gefällt mir jedoch das Risiko-Ertrags-Verhältnis. Meiner Meinung nach ist die Aktie eine weitere Untersuchung wert.
Es ist erwähnenswert, dass Analysten bei Barclays hat gerade ihr Kursziel auf 2.010 Pence angehoben. Sie gehen also davon aus, dass es weiter steigen wird.
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Edward Sheldon besitzt Anteile an Robinhood Markets

