Dan Pan und Erwin He von Standard Chartered weisen darauf hin, dass Banxicos überraschende Senkung um 25 Basispunkte und die Prognose eines weiteren Lockerungsschritts die Abwärtsrisiken für den mexikanischen Peso (MXN) erhöht haben. Sie verdeutlichen die überfüllte MXN-Long-Positionierung und einen geringeren Carry-Vorteil gegenüber anderen Hochzinsanleihen aus Schwellenländern. Angesichts der schwachen inländischen Wachstumsdynamik sieht die Bank nun Short-Positionen in MXN als immer attraktiver an.
Der Peso gilt nach der überraschenden Lockerung als anfällig
„Wir sehen das Risiko eines weiteren Abwärtsdrucks auf MXN und wir bevorzugen USD/MXN als Risikoabsicherung für Schwellenländer mit Aufwärtskonvexität im Falle einer erneuten Eskalation des Nahostkonflikts.“
„Wir vermuten, dass die MXN-Long-Positionierung nach wie vor überfüllt ist, insbesondere bei CTAs und längerfristigen Anlegern.“
„Der Carry-Vorteil von MXN hat sich im Vergleich zu hochverzinslichen Konkurrenten aus Schwellenländern verringert, und da Banxico eine weitere Kürzung signalisiert und Sorgen über die Inflationsdurchwirkung der Devisenschwäche außer Acht lässt, denken wir, dass MXN-Short-Positionen für Marktteilnehmer attraktiver erscheinen könnten, insbesondere angesichts der nach wie vor schwachen Wachstumsdynamik im Inland.“
„Die Risiken tendieren zu weiteren Zinssenkungen, da die Wachstumsdynamik weiterhin durch die Unsicherheit über die Neuverhandlung des USMCA-Handelsabkommens getrübt bleibt.“
„Dennoch könnte der anhaltende Anstieg der Inflation den Spielraum für weitere Lockerungen einschränken.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

