Wichtige Erkenntnisse
Kaufen oder verkaufen die Wale?
Während einige Wale verkauften, waren viele Wale einer bestimmten Größe HODLing, wie das Angebotsverteilungsdiagramm zeigte.
Gibt es genügend Nachfrage, um den Abwärtstrend umzukehren?
Aus heutiger Sicht ist der Verkauf aggressiver und dürfte die Preise senken. In der Unterstützungszone von 2,7.000 US-Dollar könnte es in den kommenden Wochen zu einem kurzen Preisanstieg in Richtung 3.000 US-Dollar kommen.
Ethereum fiel letzte Woche um 10,64 %, von 3.095 $ am 17. November auf 2.765 $ am Ende des 21. November. Seitdem ist ein kleiner Anstieg um 2,88 % zu verzeichnen.
Wie das obige Preisdiagramm zeigt, kam dieser Aufschwung aus einer wichtigen langfristigen Nachfragezone. Dieser Bereich (cyanfarbenes Feld) erstreckte sich von 2,4.000 $ bis 2,7.000 $.
Es war technisch wichtigda es sich um eine Konsolidierungsphase im Mai und Juni handelte.
Es war auch eine bedeutende Unterstützung in der Kette, da einige Kohorten langjähriger ETH-Inhaber realisierte Preise lagen in diesem Bereich.
Ethereums [ETH] Marktteilnehmer müssen bedenken, dass der Trend weiterhin überwiegend rückläufig war. Eine Trendumkehr ist von hier aus nicht zu erwarten – die Stimmung ist zu stark pessimistisch.
Es gibt nicht genügend Nachfrage, um eine schnelle Umkehr auf die 3.000-Dollar-Marke und darüber hinaus zu erzwingen.
Die Walkohorte von Ethereum setzt ihr HODLing fort

Quelle: Heilig
Die MVRV-Verhältnisse für kurzfristige und langfristige Inhaber lagen beide unter Null. Dabei zeigte sich, dass die Inhaber im Durchschnitt ratlos waren. Diese Verluste waren die höchsten seit Juni, ein weiterer Hinweis auf die Stärke des Abwärtstrends.

Quelle: Heilig
Das Angebotsverteilungsdiagramm zeigte, dass sich die 10.000–100.000 ETH-Wallets im September und Oktober angesammelt hatten. Anfang November ging die Anzahl der Wallets dieser Walkohorte leicht zurück.
Unterdessen ist die Zahl der 1.000 Ethereum-Wallets seit Juni stetig zurückgegangen. Nur die Zahl der kleinsten ETH-Inhaber hat stetig zugenommen.
Insgesamt deuten die Beweise darauf hin, dass Wale in den letzten Wochen ETH gekauft haben. Es schien, dass der größte Verkaufsdruck von den kleineren Inhabergruppen ausging.
Diese Idee wurde durch Daten gestützt. Ein aktueller AMBCrypto-Bericht stellte fest, dass die Walkaufaktivität zunahm.
Obwohl Smart Money auf eine Erholung zu setzen schien, sollten Händler vorsichtig bleiben. Der Abwärtstrend ist noch nicht beendet.
Anleger, die am Tiefpunkt kaufen möchten, gehen ein riskantes Spiel. Sie sollten ihre bullischen Ideen klar entkräften können. Ein Rückgang des ETH-Preises unter 2,4.000 US-Dollar wäre diese Bestätigung.


