Bitcoin (BTC) Die Nachfrage von Langzeitinhabern stieg in den letzten sieben Tagen um 48,5 %. Dieser Anstieg der Akkumulation fiel mit einem starken Rückgang der Verkaufsaktivität der Bitcoin-Miner zusammen, da der Miners’ Position Index (MPI) auf ein Niveau fiel, das zuletzt im Jahr 2024 erreicht wurde.
Die Entwicklung markiert eine Phase, in der langfristige Teilnehmer Bitcoin stetig absorbieren, während die Verkäufe durch die Miner weiter zurückgehen.
Bitcoin-Akkumulatoren dehnen sich aus, wenn die Abflüsse von Minern nachlassen
Die Daten von CryptoQuant zeigen, dass die Nachfrage von Akku-Adressen erhöhte die Bestände am 30. März von 138.000 BTC am 23. März auf rund 205.000 BTC. Der Anstieg folgt auf einen Rückgang von einem März-Höchststand von fast 210.000 BTC, was eine erneute Phase der Nachfrage seitens langfristiger Teilnehmer markiert.
Die BTC-Akkumulation nahm während des jüngsten Preisrückgangs zu, was auf eine aktive Absorption des verfügbaren Angebots hindeutet.
Gleichzeitig hat sich das Verhalten der Bitcoin-Miner verändert. Kryptoanalyst Nino hervorgehoben dass der gleitende 30-Tage-Durchschnitt des Miners’ Position Index (MPI) auf -1,042 gefallen ist, ein Niveau, das zuletzt bei den Tiefstständen von 2024 erreicht wurde.

MPI misst das Verhältnis des gesamten Abflusses von Bergleuten zum Jahresdurchschnitt. Niedrigere Werte bedeuten geringere Verkäufe im Vergleich zu historischen Normen. Dies deutet darauf hin, dass weniger Münzen von Minern in Umlauf gelangen, was den unmittelbaren Druck auf der Verkäuferseite verringert.
Die steigenden Akkumulatorenguthaben und die geringeren Miner-Verkäufe verringern die Menge an Bitcoin, die auf den Markt kommt. Dies deutet auf eine Phase hin, in der langfristige Inhaber kaufen, während Bergleute weniger verkaufen.
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BTC-Devisenströme signalisieren eine nachlassende Nachfrage
Die kurzfristige Positionierung an Börsen zeigt ein anderes Muster. Binances siebentägiger Nettoabnehmerfluss rutschte nach Der Minuskurs belief sich am Montag auf minus 1,2 Milliarden US-Dollar, was dem jüngsten Abwärtsdruck entspricht. Anfang März verzeichnete dieselbe Kennzahl am 15. März einen positiven Zufluss von 3,28 Milliarden US-Dollar. Die Umkehr verdeutlicht einen Anstieg des aggressiven Verkaufsdrucks auf den Derivatemärkten.

Die Stimmungsdaten verstärken diesen Wandel. Der Bitcoin Unified Sentiment Index liegt mit -62,9 % unter der -50-Schwelle, verglichen mit einem nahezu neutralen Wert von -2,42 am 15. März. Der Index kombiniert Derivatpositionierung, Volatilität und Volumensignale, um die Richtungsverzerrung abzuschätzen. Ein Wert unter Null deutet auf eine anhaltende Dominanz der Verkäuferseite in den letzten Sitzungen hin.
Trotz des an den Börsen sichtbaren Verkaufsdrucks ist der Stimmungsindex bewegen Die Rückkehr in Richtung neutrales Territorium markiert eine Veränderung gegenüber früheren Extremen. Die Angst hat nachgelassen, während die Überzeugung auf beiden Seiten begrenzt bleibt, so dass die Aktivität eng mit den Liquiditätsflüssen in der aktuellen Spanne zwischen 75.000 und 60.000 US-Dollar verbunden ist.

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