Laut einer Mitteilung der Bank of America handelt es sich um ihr Eigentum Globale Aktienrisikoliebe Der Indikator ist gerade auf den Wert gestiegen 95. Perzentil letzte Woche.
Dabei handelt es sich um einen Indikator, der einen Korb von Stimmungstreibern abbildet, darunter Positionierung, Put-Call-Verhältnisse, Anlegerumfragen, Preistechnik, Volatilität, Spreads und Korrelationsmaße.
Im Moment schreit die Lektüre „Euphorie“.
Wie Sie in der obigen Grafik sehen können, liegen wir jetzt deutlich über der rot gepunkteten Linie, die typischerweise ein konträres rückläufiges Signal anzeigt.
BofA schreibt:
„Der Aufschwung ist mittlerweile in fast allen wichtigen Kategorien zu erkennen – Volatilität, Korrelationen, Spreads, Cash-Allokationen, Anlegerumfragen, Put-Call-Verhältnisse und technische Daten.“
Wenn die Stimmung so angespannt ist, müssen die Märkte oft eine Verschnaufpause einlegen. Die BoA stellt fest, dass dieser erhöhte Wert darauf hindeutet, dass die Märkte möglicherweise auf eine Konsolidierungsphase oder eine leichte Korrektur zusteuern, während die Händler diese euphorische Positionierung verdauen. Allerdings bieten die Strategen der BoA einen Realitätscheck an. Während die Stimmung trübe ist, bleiben die tatsächlichen Mechanismen des Marktes stark. Sie sehen darin nicht das Ende des Bullenmarkts.
Warum? Denn abgesehen von der „Stimmung“ (Stimmung) sind die harten Daten immer noch unterstützend:
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Die Gewinndynamik hält an.
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Wir befinden uns in einem anhaltenden Wachstumsaufschwung
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Die politischen Einstellungen bleiben akkommodierend
Eine gesonderte Anmerkung zeigt, dass Anleger einen der niedrigsten Anteile an Bargeld in der modernen Geschichte halten. Die jüngste globale Fondsmanagerumfrage der BofA ergab, dass „Seit 2002 20 Mal ein Barmittelbestand von 3,7 % oder weniger aufgetreten ist und bei jeder Gelegenheit die Aktien fielen und Staatsanleihen in den folgenden ein bis drei Monaten eine Outperformance erzielten“:
Dies sind einige große Warnsignale, aber insgesamt stimme ich eher mit der Bank of America überein, dass die Aktien weiter steigen können. Wenn man sich so etwas wie den Angst- und Gier-Index ansieht, ist er nicht erhöht
Ein weiterer Favorit von mir ist die AAII-Umfrage zur Anlegerstimmung. Sie zeigt, dass 44,4 % der Anleger optimistisch sind, was unter dem Höchstwert von 49,5 % von vor ein paar Wochen liegt. Das liegt immer noch über dem historischen Durchschnitt von 37,5 %, ist aber keineswegs auf einem „euphorischen“ Niveau.
Die S&P 500-Futures sind heute um 0,2 % gestiegen.

