Die Analysten der National Bank of Canada (NBC) Taylor Schleich, Ethan Currie und Warren Lovely berichten, dass schwächere kanadische Daten, kühlere Inflation und zunehmende Handelsunsicherheit die Wahrscheinlichkeit von Zinserhöhungen der Bank of Canada im Jahr 2026 stark verringert haben. Sie gehen nun davon aus, dass sich die Verschärfung der Politik bis mindestens Anfang 2027 verzögern wird und der Status quo erhalten bleibt Tarife Dies bedeutet, dass die Renditen kanadischer Staatsanleihen weitgehend auf der Strecke bleiben, sich aber immer noch besser entwickeln als ihre globalen Pendants.
BoC-Verzögerung und GoC-Kurvenausblick
„Wir sehen zwar immer noch einen Weg zu Zinserhöhungen der Bank of Canada im Jahr 2026, dieser ist jedoch viel enger geworden und ist nicht mehr das wahrscheinlichste Ergebnis.“
„Stattdessen gehen wir nun davon aus, dass die Zentralbank die Straffung mindestens bis Anfang 2027 verschiebt.“
„Wenn die BoC einräumen würde, dass weitere Kürzungen nötig seien, würden wir damit frühestens Ende dieses Jahres rechnen.“
„Die Geldpolitik des Status quo dürfte dazu führen, dass die Anleiherenditen im Jahr 2026 ins Wanken geraten.“
„Aus Sicht des Risikomanagements bevorzugen wir weiterhin kanadische Zinssätze gegenüber globalen Konkurrenten (z. B. Staatsanleihen, britische Staatsanleihen, japanische Staatsanleihen).“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

