Wichtige Erkenntnisse:
- Charles Schwab zeigt Bitcoin Zuteilungen bis zu 22,4 %, je nach Renditeannahmen.
- Bitcoin Bei moderaten Portfolios erreichen die Allokationen 16,9 %, wenn die erwarteten Renditen auf 25 % steigen.
- Risikobasierte Modelle zeigen 1,2 % Bitcoin Das Risiko kann 10 % des gesamten Portfoliorisikos ausmachen.
Krypto Allokationsmodelle ändern sich mit Renditeannahmen
Kryptowährung Allokationen werden im Rahmen der Portfoliokonstruktion zunehmend formalisiert, da Anleger von der Neugierde zum strukturierten Engagement übergehen. Charles Schwab, ein großes Finanzdienstleistungsunternehmen, untersuchte diesen Wandel in einem am 6. April veröffentlichten Bericht. Die Analyse skizziert zwei Hauptansätze für die Integration Bitcoin und Ethereum, wobei hervorgehoben wird, wie sich die Allokationen unter verschiedenen Annahmen ändern.
Der erste Ansatz ist ein traditionelles Allokationsmodell, das auf der erwarteten Rendite basiert. Volatilitätund Korrelationsannahmen. Dieser Rahmen führt je nach Überzeugung des Anlegers zu sehr unterschiedlichen Ergebnissen. Im Bericht heißt es:
„Allokationen reagieren sehr empfindlich auf die subjektive Einschätzung des Anlegers über die erwartete Rendite und sind von dieser abhängig.“
Wie in der folgenden Grafik dargestellt, variieren die Allokationsergebnisse je nach Renditeannahmen erheblich. Bei einer erwarteten Rendite von 10 % Bitcoin Die Allokationen bleiben minimal und betragen 0 % für konservative Portfolios, 1,5 % für moderate Portfolios und 1,9 % für aggressive Portfolios. Wenn die erwarteten Renditen auf 15 % steigen, steigen die Allokationen auf 1,0 % (konservativ), 6,6 % (moderat) und 8,8 % (aggressiv). Unter einem mehr bullisch Bei einem Renditeszenario von 25 % steigen die Allokationen stark auf 3,1 %, 16,9 % bzw. 22,4 % in konservativen, moderaten und aggressiven Portfolios.
Schwab fügte hinzu: „Ein moderates Anlegerengagement mit einer erwarteten Rendite von 25 %.“ Bitcoin impliziert eine Allokation von 16,9 %, im Vergleich zu nur 1,5 %, wenn der Anleger eine Rendite von 10 % erwartet.“
Das gleiche Muster gilt für Ethereum, allerdings mit geringeren Gewichten aufgrund seiner höheren Volatilität. Bei einer erwarteten Rendite von 15 % erreichen die Ethereum-Allokationen 0,1 % (konservativ), 2,0 % (moderat) und 2,5 % (aggressiv). In einem 25 %-Szenario steigen diese Zahlen auf 1,4 %, 8,2 % bzw. 10,7 %. Insbesondere bei 5 % oder weniger erwarteten Renditen, beides Bitcoin und Ethereum erhalten 0 % Allokation für alle Portfoliotypen. Dies verstärkt eine wichtige Schwelle im Rahmen.
Im Bericht heißt es: „Unsere Analyse legt nahe, dass weder das eine noch das andere der Fall ist Bitcoin Auch wenn die Renditeerwartungen weniger als 10 % betragen, bietet Ether keine ausreichend risikobereinigte Rendite, um eine Allokation zu rechtfertigen, selbst für einen aggressiven Anleger.“
Die Analyse basiert auf den Kapitalmarkterwartungen von Schwab Asset Management zum 31. Oktober 2025 Bitcoin Daten vom 1. Januar 2015 bis 31. Oktober 2025 und Ethereum-Daten vom 8. Februar 2018 bis 31. Oktober 2025. Das Diagramm spiegelt drei Anlegerprofile wider: konservativ (8 % Aktien/92 % festverzinsliche Wertpapiere), moderat (64 % Aktien/36 % festverzinsliche Wertpapiere) und aggressiv (96 % Aktien/4 % festverzinsliche Wertpapiere). Krypto Allokationen ersetzen einen Teil der Aktien.
Risikobasierter Rahmen zeigt Übergröße auf Krypto Beeinflussen
Der zweite Ansatz ist ein Risikobudgetierungsrahmen, der Zuweisungen vornimmt Krypto basierend auf seinem Beitrag zum Gesamtrisiko des Portfolios und nicht auf der erwarteten Rendite. Anstatt sich auf Renditeannahmen zu verlassen, konzentriert sich dieser Ansatz auf die Höhe Volatilität ein Investor bereit ist, zuzuteilen Krypto. Diese Methode verdeutlicht, wie wenig Kapital für ein sinnvolles Engagement erforderlich ist.
Schwab bemerkte weiter: „Es ist nur eine Allokation von 1,2 % erforderlich Bitcoin und eine Zuteilung von 0,9 % an Ether, um das Risikoniveau von 10 % zu erreichen.“ Über beide Ansätze hinweg bleibt die Schlussfolgerung konsistent. Im Bericht heißt es: „Es gibt keine ‚richtige‘ Zuordnung Kryptowährungenund wir glauben, dass die Entscheidung größtenteils eine persönliche ist.“ Die Analyse betont auch die Auswirkungen und stellt fest:
„Selbst kleine Zuweisungen an Bitcoin oder Ether können die Portfolio-Performance erheblich beeinflussen.“

