Der Ständige Ausschuss des Nationalen Volkskongresses Chinas wird am 4. Februar eine Sitzung abhalten
Die Sitzung des Ständigen Ausschusses des NVK am 4. Februar scheint eher verfahrenstechnisch als makroökonomisch zu sein, basierend auf der von den staatlichen Medien vorgeschlagenen Tagesordnung: Die Gesetzgeber werden einen Bericht über die Qualifikationen der NVK-Stellvertreter prüfen.
Dennoch sind die Märkte immer noch aufmerksam, da Sitzungen des „Ständigen Ausschusses“ manchmal dazu genutzt werden können, den Tisch für größere politische Signale zu decken, insbesondere im Hinblick auf die jährliche Sitzung des Nationalen Volkskongresses Anfang März (der „Zwei-Sitzungs-Zyklus“). Die vierte Sitzung des 14. NVK soll am 5. März eröffnet werden, während die vierte Sitzung des 14. Nationalkomitees der PKKCV am 4. März beginnen soll. Das Medienzentrum für die beiden Sitzungen wird ab dem 27. Februar geöffnet sein.
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Wenn sich die Sitzung am 4. Februar an die veröffentlichte Tagesordnung hält (stellvertretende Qualifikationen), sollten CNH und chinesische Risikoanlagen sie weitgehend ignorieren, ist es wahrscheinlicher, dass Preisbewegungen durch die globale Risikolage, China-Daten, Immobilienschlagzeilen und US-Zinsen getrieben werden.
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Das Treffen kann am besten als vorbereitende Vorbereitung für den März angesehen werden, wenn in der Regel die wichtigsten makroökonomischen Punkte festgelegt werden (Wachstumsziel, finanzpolitischer Kurs, Anleihequoten usw.).
Selbst wenn die formelle Agenda eng ist, werden Anleger und Händler nach Folgendem Ausschau halten:
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Jeder Hinweis auf fiskalisches Frontloading (z. B. Formulierungen in Bezug auf die Finanzierung oder Genehmigungen der Kommunalverwaltung). Der Ständige Ausschuss hat in früheren Jahren Mechanismen genehmigt, die eine frühere Freigabe der Quoten für lokale Staatsanleihen zur Wachstumsförderung ermöglichen.
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Änderungen des regulatorischen Tons (Geschäfts-/Marktstruktur, Tech Governance, IP). Insbesondere führt der Ständige Ausschuss derzeit eine öffentliche Konsultation zu Überarbeitungen des Markenrechts durch, die eher mikro- als makroökonomisch ist, aber für das betriebliche/rechtliche Betriebsrisiko relevant ist.
FX-Auswirkungen, vor denen Sie vorsichtig sein sollten:
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AUD und NZD: Jedes überraschende wachstumsfördernde Signal (Anleihen-Frontloading/Stimulus-Sprache) würde sich über die Nachfrage/Rohstoffe in China nur geringfügig positiv auf den AUD auswirken; ansonsten vernachlässigbar.
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Asien-Risiko-FX (KRW, SGD): Achten Sie mehr auf die globale Technologie-/Risikobereitschaft als auf die Politik am 4. Februar.

