Das WSJ berichtet unter Berufung auf drei US-Beamte, dass die USA zusätzliche Kriegsschiffe in den Nahen Osten verlegen. Darin heißt es, dass Verteidigungsminister Pete Hegseth einem Antrag des US-Zentralkommandos, das für die amerikanischen Streitkräfte im Nahen Osten zuständig ist, nach einem Teil einer amphibischen Einsatzgruppe und einer angeschlossenen Marine-Expeditionseinheit zugestimmt hat.
Eine solche Einheit würde typischerweise mehrere Kriegsschiffe und 5.000 Marinesoldaten umfassen, sagten die Beamten.
Die in Japan stationierte USS Tripoli und die ihr angeschlossenen Marines seien nun auf dem Weg in den Nahen Osten, sagten zwei der Beamten.
Auf diesem Schiff:
Sie ist ein amphibisches Angriffsschiff der America-Klasse – im Wesentlichen ein Flachdeckschiff, das ähnlich wie ein Leichtflugzeugträger funktioniert. LHA-7 wurde von Huntington Ingalls Industries in Pascagoula, Mississippi, gebaut und 2020 in Dienst gestellt. Sie ist für den Betrieb des Tarnkappenjägers F-35B Lightning II sowie verschiedener Hubschrauber und Tiltrotorflugzeuge wie der MV-22 Osprey konzipiert. Die Schiffe der America-Klasse zeichnen sich dadurch aus, dass sie der Luftfahrtfähigkeit Vorrang einräumen, mit einem größeren Hangar und Flugdeck im Vergleich zu früheren Amphibienschiffen, obwohl die ersten beiden Schiffe der Klasse (einschließlich Tripoli) über kein Bohrdeck zum Starten von Landungsbooten verfügen.
Die Reise dauert ungefähr 6.000 Seemeilen und würde 12 bis 16 Tage dauern. Es ist jedoch nicht klar, wann sie abreiste.
Auf der einen Seite redet Trump also so, als ob der Krieg in 4–5 Wochen (jetzt 2–3 Wochen) zu Ende sein könnte, und wir haben eine Einheit, die es erst am Ende dieser Zeitspanne schaffen wird. Was machen wir also? Was sagen sie oder was tun sie?
Der Markt scheint zunehmend auf einen längeren Zeitrahmen zu setzen. Hier geht es darum, sicherzustellen, dass die Straße von Hormus offen ist, aber das könnte eine prekäre Aufgabe sein und mehrere Wochen länger dauern, als ein Ölpreis von 100 US-Dollar unterstützt. Das könnte auch erklären, warum Länder strategische Ölreserven erschließen.

