Group Economics von ABN AMRO hebt hervor, dass der kurze Regierungsstillstand in den USA wichtige Arbeits- und Inflationsdaten verzögert hat und methodische Änderungen die Januar-Werte verzerren dürften. Analysten gehen davon aus, dass die Arbeitslosenquote bei 4,4 % und die Beschäftigungszahlen außerhalb der Landwirtschaft bei 50.000 bleiben werden, während Gesamt- und Kern-VPI bei 0,3 % gegenüber dem Vormonat und 2,5 % gegenüber dem Vorjahr prognostiziert werden, bevor sie später wieder anziehen.
Einblicke in den US-Arbeitsmarkt und die Inflation
„Aufgrund des kurzen Regierungsstillstands wurde der Arbeitsmarktbericht auf nächste Woche Mittwoch verschoben. Der Bericht wird von methodischen Aktualisierungen betroffen sein. Die Haushaltsbefragung wird neue Zensusdaten einbeziehen, was zu einem erheblichen Rückgang der Beschäftigung und der Erwerbsbevölkerung im Januar führen wird.“
„Wir gehen davon aus, dass die Arbeitslosenquote bei 4,4 % bleiben wird. Auch die Lohn- und Gehaltsabrechnungen außerhalb der Landwirtschaft werden durch eine Aktualisierung des Geburts-Todes-Modells beeinflusst. Wir gehen davon aus, dass die Lohn- und Gehaltsabrechnungen dadurch niedriger ausfallen werden, allerdings mit einem geringeren Risiko zukünftiger negativer Revisionen. Für diesen Freitag erwarten wir einen Wert von 50.000.“
„Der CPI-Bericht hat sich ebenfalls verzögert und wird nun nächsten Freitag veröffentlicht. Wir gehen davon aus, dass sowohl die Gesamt- als auch die Kerninflation bei 0,3 % gegenüber dem Vormonat liegen werden, was einem Rückgang gegenüber dem Vorjahr entspricht Tarife aufgrund günstiger Basiseffekte bei 2,5 %. In den kommenden Monaten dürfte es wieder an Fahrt gewinnen.“
(Dieser Artikel wurde mit Hilfe eines Tools für künstliche Intelligenz erstellt und von einem Redakteur überprüft.)

