Bitcoins (BTC) Die jüngste Preisschwäche hat die Bedenken der Anleger vor einem tieferen Abschwung wiederbelebt, mehrere Marktanalysten argumentieren jedoch, dass eine längere Korrektur auf längere Sicht konstruktiver sein könnte.
Wichtige Erkenntnisse:
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Analysten sagen, dass das Abwärtsrisiko von Bitcoin bei etwa 65.000 bis 75.000 US-Dollar liegt.
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Es bildet sich eine potenzielle dreitägige bullische Divergenz heraus, die sich mit einem lokalen Tiefpunkt ausrichten könnte, sobald sich die Dynamik stabilisiert.
Angebotsrotation und überverkaufte Bedingungen bestimmen die aktuelle Preisentwicklung von BTC
Krypto-Händler Jackis sagte dass es sich bei der aktuellen Bewegung um eine makroökonomische Spanne für das Jahr 2025 handelt, und weist darauf hin, dass selbst ein Rückgang auf 70.000 US-Dollar nicht an frühere Bärenmärkte erinnern würde. Im Gegensatz zu 2022 oder Anfang 2024 gibt es beim aktuellen Rückgang keinen systemischen makroökonomischen Risikoaversionsdruck, sondern spiegelt stattdessen eine Verschiebung des Angebots von frühen Inhabern zu institutionellen Teilnehmern wider.
Unterdessen sagte Marktanalyst Jelle hervorgehoben Auf dem Drei-Tages-Chart von Bitcoin bildet sich eine potenzielle bullische Divergenz. Die vorherigen dreitägigen Divergenzen in diesem Zyklus fielen mit lokalen Tiefstständen zusammen, obwohl der Händler sagte, dass eine Bestätigung zusätzliche Zeit und Konsolidierung erfordert.
Julien Bittel, Leiter der Makroforschung bei Global Macro Investor, verstärkt Diese Ansicht wird durch den Hinweis auf das historische Verhalten von Bitcoin nach überverkauften RSI-Werten unter 30 untermauert.
Den Daten zufolge tendiert Bitcoin dazu, einen klar definierten Erholungspfad zu verfolgen, nachdem solche Bedingungen eingetreten sind. Während kurzfristige Volatilität weiterhin wahrscheinlich ist, argumentierte Bittel, dass die Bildung von Basen oft Zeit in Anspruch nimmt und in der Regel von unruhigen Preisbewegungen begleitet wird, bevor ein nachhaltiger Aufwärtstrend wieder einsetzt.
Bittel behauptet, dass der traditionelle vierjährige Halbierungszyklus nicht mehr der dominierende Treiber für das Preisverhalten von Bitcoin sei. Stattdessen deuten längere Schuldenrefinanzierungszyklen und die sich entwickelnde Liquiditätsdynamik darauf hin, dass die aktuelle Marktstruktur bis weit in das Jahr 2026 hinein bestehen bleiben könnte.

Längere Bitcoin-Zyklen begünstigen flachere, aber höhere Renditen
Jurrien Timmer, Direktor von Global Macro bei Fidelity, platziert die aktuelle Phase innerhalb einer breiteren Wellenstruktur von 2022 bis 2025. Dieser Zeitraum hat bereits eine durchschnittliche jährliche Wachstumsrate (CAGR) von 105 % über 145 Wochen geliefert und folgt damit genau den langfristigen Regressionsmodellen.
Während Timmer einräumte, dass Bitcoin im Jahr 2026 noch eine tiefere Korrektur in den Bereich von 65.000 bis 75.000 US-Dollar erleben könnte, betonte er, dass solche Zonen als starke Kaufzonen gewirkt haben.

Mit Blick auf die weitere Zukunft geht Timmer davon aus, dass sich die künftigen Zyklen mit zunehmender Akzeptanz flacher entwickeln werden. Dennoch deutet die Preismodellierung auf einen potenziellen Weg in Richtung 300.000 US-Dollar bis 2029 hin, wenn eine neue Expansionsphase entsteht.
In diesem Zusammenhang können Korrekturphasen als Grundlage für den nächsten strukturellen Fortschritt von Bitcoin dienen.
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Dieser Artikel enthält keine Anlageberatung oder -empfehlungen. Jede Anlage- und Handelsmaßnahme birgt Risiken, und Leser sollten bei ihrer Entscheidung eigene Recherchen durchführen. Obwohl wir bestrebt sind, genaue und aktuelle Informationen bereitzustellen, übernimmt Cointelegraph keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Zuverlässigkeit der Informationen in diesem Artikel. Dieser Artikel kann zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die Risiken und Unsicherheiten unterliegen. Cointelegraph haftet nicht für Verluste oder Schäden, die sich aus Ihrem Vertrauen auf diese Informationen ergeben.
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